Donnerstag, 27. August 2015

VSK Medienagentur | Allgemeine Bürgerinfo

Teure Firmenanzeigen in das Druckerzeugnis „Allgemeine Bürgerinfo“ werden von der VSK Medienagentur aus der Türkei an Gewerbetreibende vertrieben. Verbraucherdienst e.V. empfiehlt das zugeschickte Korrekturfax von der VSK Medienagentur nicht auszufüllen und nicht abzusenden. Denn dahinter verbirgt sich im Nachhinein eine Kostenfalle.



Vorsicht: Korrekturfax von der VSK Medienagentur aus der Türkei


Die Mitarbeiter der VSK Medienagentur aus der Türkei (Ismet Kaptan Mah. 1372 SK NO: 13, Cankaya – Konak) rufen nach Aussagen von Gewerbetreibende, Unternehmer bzw. Selbstständige mit der Bitte an, das ein späteres Korrekturfax auf seine Korrektheit zu überprüfen. Dieses Fax solle gegebenenfalls von dem Gewerbetreibenden korrigiert, ausgefüllt bzw. unterschrieben werden. Der Telefonverkäufer täuscht laut Angaben der betroffenen Gewerbetreibenden in dem Telefonat vor, das bereits eine Anzeige in das Printprodukt „Allgemeine Bürgerinfo“ von der VSK Medienagentur geschaltet sei. Wegen einer bevorstehenden Neuauflage der Printbroschüre „Allgemeine Bürgerinfo“ sei diese Bestätigung des Korrekturfaxes notwendig.

Allgemeine Bürgerinfo: Kosten über mehrere Tausend Euro


Der Gewerbetreibende, der einige Tage später das Korrekturfax für die Printbroschüre „Allgemeine Bürgerinfo“ an die VSK Medienagentur unterschrieben zurück schickt, und das Kleingedruckte nicht gelesen hat, läuft Gefahr in eine teure Kostenfalle zu tappen. Denn Kosten in der Höhe von mehreren Tausend Euro können bei einer Auftragsbestätigung für das Printprodukt „Allgemeine Bürgerinfo“ von der VSK Medienagentur entstehen. Obwohl das georderte Anzeigenfeld für den Firmeneintrag bei der VSK Medienagentur nur 389 EUR kosten soll, fallen zum Beispiel mit dem Satz und mit dem Versand zusätzliche Kosten für den Gewerbetreibenden an. Ebenfalls bestellt der Gewerbetreibende mit der Auftragsbestätigung nicht nur eine Auflage des Printprodukts „Allgemeine Bürgerinfo“. Insgesamt werden mit der Zusendung des unterschriebenen und ausgefüllten Korrekturfaxes an die VSK Medienagentur sogar drei Auflagen innerhalb eines Jahres in Auftrag gegeben.

Widerruf des Vertrags mit der VSK Medienagentur nicht mehr möglich


Die Rechnung für das Printprodukt „Allgemeine Bürgerinfo“ wird von der VSK Medienagentur erst nach circa 14 Tagen an den Kunden geschickt. Nach Erhalt der Rechnung ist das von der VSK Medienagentur großzügig eingeräumte Rücktrittsrecht abgelaufen. Der abgeschlossene Vertrag kann von dem Gewerbetreibenden also nicht mehr widerrufen werden. Nur eine Anfechtung des Vertrags ist dann noch möglich.

Verbraucherdienst e.V. informiert am Verbrauchertelefon


Bei dem Printprodukt „Allgemeine Bürgerinfo“ handelt es sich um eine Dienstleistung, deren versprochener Werbenutzen möglicherweise nicht erreicht wird. Verbraucherdienst e.V. empfiehlt deshalb den Vertrag mit der VSK Medienagentur aus der Türkei anzufechten. Unser Verein informiert Sie gerne am Telefon oder per E-Mail über Firmeneinträge in das Printprodukt „Allgemeine Bügerinfo“.

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Wir informieren Gewerbetreibende wie auch Verbraucher gerne über unsere Info-Hotline.
Sie können uns erreichen unter: 0201 – 176 790

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kontakt@verbraucherdienst.com

Atelco | Insolvenz | Erfahrungen


Seit dem 23. Juli 2015 ist die Atelco Computer Aktiengesellschaft (Dieselweg 5, Möhnesee) mit Ladengeschäften unter anderem in Köln, Bochum und Dortmund insolvent. Kunden, die bereits per Vorkasse bei dem PC-Händler einkauften, bekommen schlimmstenfalls ihre bestellte Ware bzw. das vorher gezahlte Geld nicht wieder zurück. Haben Sie Probleme mit Ihrer Warenbestellung bezüglich der Insolvenz des Computerhändlers Atelco?

Bild Atelco Insolvenz Erfahrungen


Insolvenzverfahren der Atelco Computer Aktiengesellschaft kann sehr lange dauern


Das Insolvenzverfahren des Computerhändlers Atelco kann noch mehrere Monate oder sogar Jahre dauern. In der Regel erhalten die Kunden erst das Geld für die im Voraus bezahlte Ware zurück, nachdem alle übrigen Gläubiger bedient wurden. Denn oft werden zuerst die Lieferanten bei einem Insolvenzprozess mit den zu zahlenden Geldern berücksichtigt. So kann es durchaus möglich sein, dass die Kunden zum jetzigen Zeitpunkt kein Geld aus der Insolvenzmasse erhalten werden.

Verlust von circa 2,4 Millionen EUR im Geschäftjahr 2013 / 2014


Bei der Atelco Computer Aktiengesellschaft handelt es um ein bundesweit bekanntes Unternehmen, welches bereits im Jahr 1988 in Essen im Ruhrgebiet gegründet wurde. Später wurde der Firmensitz nach Möhnsee (Kreis Soest) verlegt. Der Computerhändler war lange Zeit (nach eigenen Angaben) ein führender Händler für PC-Hardware und Unterhaltungselektronik in Deutschland. Vor dem Insolvenzantrag betrug im Geschäftsjahr 2013 / 2014 der Jahresumsatz des Händlers bei rund 113,9 Millionen EUR, jedoch bei einem Verlust von circa 2,4 Millionen EUR. Letztmalig war der PC-Händler Atelco in den Jahren 2009 bzw. 2010 mit dem Verkauf seiner Produkte aus dem Computerbereich profitabel. Die Krise des PC-Händlers aus NRW zeichnete sich also schon vor etlichen Jahren ab.

Widerrufen Sie den Vertrag mit dem PC-Händler Atelco


Deshalb ist es für Kunden absolut notwendig, die per Vorkasse bestellte Ware bei dem PC-Händler zu widerrufen. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob die Ware vor oder nach dem Insolvenzverfahren (23. Juli 2015) von diesem bestellt wurde. Auf jeden Fall signalisiert der Verbraucher mit diesem Widerruf, dass dieser sein Geld für nicht erhaltene Ware zurück haben möchte. Zusätzlich muss der Kunde seine Ansprüche bei dem bestellten Insolvenzverwalter von Atelco Computer Aktiengesellschaft anmelden. Dazu sollte der Widerruf von dem Kunden (möglichst schriftlich als Einschreiben mit Rückschein) beim Insolvenzverwalter angemeldet werden.

Stornierung der Vorkassebestellungen garantiert?


Verbraucherdienst e.V. fiel auf, dass Kunden noch Waren auf der Webseite www.atelco.de (auch mit Vorkasse via PayPal) bestellen können. Auf einer schwer zu findenden Unterseite nimmt der Computerhändler Atelco unter dem Stichwort „Zeit für Veränderung!“ mit einer Erklärung zur Insolvenz Stellung. „Die Bezahlung der Löhne und Gehälter der Mitarbeiter ist für drei Monate bis einschließlich zum 30.09.2015 über die Zahlung von Insolvenzgeld sichergestellt.“, heißt es dort. „Vorkassezahlungen zur Warenbestellung sind inzwischen wieder möglich. Die Lieferung der Ware bzw. die Rückzahlung des Geldes bei Stornierung wird für alle Vorkassebestellungen ab dem 23.07.2015 durch den Insolvenzverwalter garantiert.“, wird in der Meldung zur Pleite von dem Händler Atelco dem Kunden eingeräumt.

Zukunft des PC-Händlers Atelco ist noch ungewiss


Laut der aktuellen Stellungnahme des Computerhändlers aus Möhnesee seien die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter für drei Monate bis zum 30.09.2015 über die Zahlung des Insolvenzgeldes gesichert. Derzeitig lote der Vorstand mit dem Insolvenzverwalter eine „langfristige Sanierung bzw. Restrukturierung“ von Atelco aus. Bereits seien mit dem Lieferanten Absprachen getroffen worden um die weitere Belieferung des Unternehmens sicherzustellen. Somit ist die weitere Zukunft des Computerhändlers Atelco leider noch weiter ungewiss. Aus diesem Grund sollte bei Problemen bezüglich bestellter Ware, die mit Vorkasse bezahlt wurde, schnell gehandelt werden.

Verbraucherdienst e.V. informiert über die Insolvenz des Computerhändlers


Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Bestellung seit der Insolvenz bei Atelco gemacht? Wurde Ihre per Vorkasse gelieferte Ware trotz der Insolvenz des PC-Händlers geliefert? Bitte berichten Sie uns Ihre Erlebnisse mit dem insolventen Computerhändler aus Möhnesee (Kreis Soest). Apropos – auch die Internethändler www.Hardware-Versand.de bzw. www.Anobo.de sind ebenfalls von der Insolvenz betroffen, da diese Verkaufsplattformen ebenfalls von Atelco Computer Aktiengesellschaft betrieben werden. Verbraucherdienst e.V. informiert Sie gerne am Telefon oder per E-Mail bei Problemen bezüglich der Insolvenz des bekannten Computerhändlers Atelco.

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Mittwoch, 26. August 2015

BDN Media | Bürgerinfo

Erneut liegen dem Verbraucherdienst e.V. Dokumente vor, in denen die Firma BDN Media aus der Türkei versucht, Werbeanzeigen für das Printprodukt „Bürgerinfo“ zu verkaufen. Gewerbetreibende werden in der Regel per Fax kontaktiert. Wer so ein Korrekturfax allerdings zurückschickt, landet schnell in einer Kostenfalle.

BDN Media | MMC Marketing Ltd | Bürgerinfo

BDN Media für „Bürgerinfo“: Kostspielige Werbeanzeigen


Mittels Korrekturfax wurde ein Gewerbetreibender von der BDN Media kontaktiert, die Werbeanzeigen für ein Printprodukt verkauft. Die Anzeige soll in dem „bekannten Werbeobjekt Bürgerinfo“ erscheinen. Es wird ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen ab Auftragserteilung gewährt. Insgesamt soll der Vertrag für ein Jahr gelten, wobei innerhalb des Jahres je Quartal drei weitere Auflagen mit der gebuchten Anzeige der „Bürgerinfo“ erscheinen sollen. Zwar wird auch erwähnt, dass die Deutsche Post AG für die Zustellung des Werbeobjekts zuständig sein soll, doch fehlen jegliche Angaben über die Auflage oder das Verteilungsgebiet.

Die Anzeige selbst soll pro Anzeigenfeld – mit einer Größe von 30cm² - 399 EUR kosten. Zusätzlich kommen einmalig die Kosten für den Satz 149 EUR, Farbe 199 EUR und Versandkosten 28 EUR hinzu.

Fax | BDN Media | Bürgerinfo | 10.06.2015
Fax | BDN Media | Bürgerinfo | 10.06.2015


MMC Marketing Ltd verschickt Rechnung für Bürgerinfo


Sollte der Gewerbetreibende das Korrekturfax zurückschicken, erhält er wenige Tage später eine Rechnung durch die MMC Marketing Ltd aus London, England. Die MMC Marketing hat auch eine Adresse in Hamburg, die auf der Rechnung angegeben ist. Doch bei der Recherche stellt sich heraus, dass sich unter der Postanschrift "Am Kaiserkai 69" in 20457 Hamburg das CS-Businesscenter befindet, in dem man virtuelle Büros mieten kann.

In dieser Rechnung werden für das Druckobjekt „Bürgerinfo“, welche laut Schreiben von der BDN Media gebucht wurde, insgesamt 1174 EUR verlangt. Sollten Gewerbetreibende diese Summe nicht zahlen, folgt eine Zahlungserinnerung beziehungsweise eine Mahnung.

MMC Marketing Ltd | Rechnung für Bürgerinfo | 24.07.2015
MMC Marketing Ltd | Rechnung für Bürgerinfo | 24.07.2015 

MMC Marketing Ltd | Zahlungserinnerung für Bürgerinfo | 24.07.2015
MMC Marketing Ltd | Zahlungserinnerung für Bürgerinfo | 07.08.2015


Verbraucherdienst e.V. hilft und informiert bei Anzeigenbetrug


Es handelt sich bei den Werbeanzeigen in dem Printobjekt „Bürgerinfo“ möglicherweise um eine nutzlose Dienstleistung. Die BDN Media (Istasyon Yolu Sk.No 3/1, 34830 Istanbul) wendet sich scheinbar per Spam-Fax an Gewerbetreibende, um eine teure und nicht überprüfbare Anzeigen-Offerte in einem Druckobjekt zu verkaufen. Sollten Sie ein solches Fax an BDN Media oder MCC Marketing zurückgeschickt haben und somit in einer Kostenfalle gelandet sein, bietet
Verbraucherdienst e.V. Hilfe und Unterstützung an.

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Dragon Slim Xtreme | Kapseln | Erfahrungen

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Internet-Bestellung der Abnehmkapseln Dragon Slim Xtreme gemacht? Sind Sie ebenfalls in eine kostspielige Abofalle getappt? Verbraucherdienst e.V. rät von einer Bestellung der Kapseln Dragon Slim Xtreme ab, da ein monatliches Abo die Folge sein kann. Dass es sich bei einer Bestellung der Abnehmkapseln um einen Abovertrag handelt, wird erst durch das Kleingedruckte auf der Webseite erkennbar.

Dragon Slim Xtreme | Kapseln | Erfahrungen

Erfahrungen bei einer Bestellung von Dragon Slim Xtreme-Kapseln


Mit den Werbeversprechen „Mehr Kalorien verbrennen“, „Energie-Level verstärken“, „Stoffwechsel erhöhen“, „100% natürlich“ sowie mit „100%-ige Zufriedenheit oder Geld zurück“ wird die Schlankheitskapsel auf der deutschsprachigen Internetseite de.dragonslim.com beworben. Um den Umsatz mit den Abnehmkapseln Dragon Slim Xtreme zu steigern, wird diese Webseite mit einer einer jungen schlanken Frau beworben. Neben der sympathisch lächelnden Frau wird der Neukunde mit einer für den Verkauf der Kapseln wichtigen Frage konfrontiert: „Wohin sollen wir Ihre Flaschen schicken?

Kostenpflichtiges Abo: 149 / 299 / 449 EUR plus 19 EUR Versandkosten!


Ein Abschluss eines rechtwirksamen Vertrags im Internet für die Kapseln Dragon Slim Xtreme ist denkbar einfach. Der Konsument muss bei einem Kauf der Wunderkapseln nur noch den „Vor- und Nachnahme, die „Adresse“, die „Postleitzahl“ und die „Stadt“ eintragen, die Auswahl der Packungsgröße treffen, die „Verkaufs- und Lieferbedingungen“ akzeptieren sowie zum Schluss auf den „Kaufen“-Button drücken. Die Kapseln lassen sich als eine Flasche (60 Pillen) für 149 EUR, (voreingestellt) als drei Flaschen (180 Pillen) für 299 EUR oder sogar als sechs Flaschen (360 Pillen) für sage und schreibe 449 EUR im Internet auf de.dragonslim.com bestellen.

Dragon Slim Xtreme-Kapseln werden monatlich an den Kunden geliefert!


Nach dem Bestätigen des „Kaufen“-Button ist dann allerdings ein Vertrag über eine Abolieferung mit der Abnehmpille Dragon Slim Xtreme abgeschlossen worden. Beim genauen Lesen des sogenannten Kleingedruckten auf der Webseite fällt jedoch auf, dass der Verbraucher nicht nur einmal die teuren Kapseln Dragon Slim Xtreme bestellt hatte, sondern dass dieser in eine kostspielige Abofalle getappt ist. Dann erhält der Konsument eine monatliche Lieferung der Abnehmkapseln Dragon Slim Xtreme für je 149 / 299 / 449 EUR plus 19 EUR Versandkosten. Für einen Kauf von den Dragon Slim Xtreme-Kapseln auf Rechnung fällt für den Verbraucher zusätzlich eine Gebühr von 19 EUR an. So ist im Kleingedruckten zu lesen:

„Ich erhalte eine monatliche Lieferung für den regulären Preis von 149 EUR sofern ich mich nicht abmelde. Ich kann den automatischen Lieferservice jederzeit beenden. Die Versandkosten belaufen sich auf 19 EUR Falls ich mich für einen Kauf auf Rechnung entscheide, beläuft sich die Gebühr dafür auf 19 EUR“

Kein Impressum auf der Homepage zu finden


Ebenfalls gibt die Webseite de.dragonslim.com kein Impressum an. Daher lässt es sich nicht exakt nachvollziehen, welches Unternehmen hinter den Kapseln Dragon Slim Extreme steckt und diese im Internet vermarktet. Erst nach einer Bestellung der Abnehmkapseln ist davon die Rede. Dragon Slim Xtreme sei im Eigentum der Aliaz Cooperation SIA (einer lettischen Firma aus Riga) und würde von dieser vertrieben – wie uns Verbraucher berichteten.

Verbraucherdienst e.V. informiert über die Abofalle


Verbraucherdienst e.V. interessiert sich für Ihre Erfahrungen bezüglich eines abgeschlossenen Abos mit dem oben erwähnten unternehmen. Sind Sie auch in die Abofalle getappt? Bestellen Sie nicht die Kapseln für das Abnehmmittel Dragon Slim Xtreme! Wir informieren Sie gerne am Telefon oder per E-Mail über diese Abofalle.

Kontakt via Telefon: 0201 - 176 790

Kontakt via Mail: kontakt@verbraucherdienst.com