Montag, 12. Januar 2015

Europa Express GmbH | Abzocke



Haben Sie auch eine Mahnung von der Europa Express GmbH Forderungs Service in der Post gefunden? Sollen Sie ebenfalls wie Frau O. aus F. einen Gesamtbetrag über 199 Euro auf ein Konto der Swiss Post Postfinance (BIC-Code POFICHBXX) aus Bern einzahlen?

Europa Express GmbH Forderungs Service fordert kulanterweise nur 199 Euro


Verbraucherdienst e.V. bearbeitet im Augenblick im Mitgliederauftrag eine Mahnung (Erstellungsdatum 06.01.2015) von der Europa Express GmbH Forderungs Service. Dabei handelt es sich um ein äußerst fragwürdiges Schreiben. Die Angeschriebene sei bereits am 06.01.2015 telefonisch wegen der Mahnung informiert worden. Dabei habe eine Bandaufzeichnung mit der Angeschriebenen statt gefunden. Frau O., inzwischen ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V., habe sich mit der Europa Express GmbH Forderungs Service geeinigt den geforderten Geldbetrag binnen fünf Tagen auf das Konto der Schweizer Bank Swiss Post Postfinance zu überweisen. Die Verbraucherin solle „kulanterweise“ nur einen Geldbetrag über 199 Euro bezahlen. Weiter heißt es in dem Mahnschreiben, dass dies die letzte Zahlungsaufforderung sei. Sollte der ausstehende Geldbetrag innerhalb der festgelegten Frist nicht beglichen werden, sei die Europa Express GmbH Forderungs Service gezwungen rechtliche Schritte gegenüber Frau O. aus F. einzuleiten.


Firmensitz der Europa Express GmbH Forderungs Service wird nicht angegeben


Die Mahnung von der Europa Express GmbH Forderungs Service besteht nur aus einem DIN A4-Blatt, das unter anderem die SEPA-Überweisung (den Zahlschein) an die Schweizer Bank enthält. Außerdem findet sich in dem Schreiben eine Aufstellung, woraus sich der geforderte Geldbetrag ergeben soll. Zu der offenen Rechnung über 197 Euro werden zusätzlich zwei (2) Euro Mahnkosten hinzu addiert, sodass eine Forderung über 199 Euro entsteht. Obwohl die Mahnung von der Inkassofirma Europa Express GmbH Forderungs Service aus Gross-Gerau (einer Kreisstadt im südlichen Rhein-Main-Gebiet in Hessen) stammt wird eine Service-Telefonnummer aus dem Fürstentum Liechtenstein (Vorwahl 0041) mit angegeben. Wo sich der Firmensitz (die genaue Adresse) der Europa Express GmbH Forderungs Service befindet wird aus der Mahnung für die Verbraucherin Frau O. nicht ersichtlich.


Nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister aufgeführt


Ebenfalls ist die Europa Express GmbH Forderungs Service nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister gelistet. Mit einem Klick auf den Link www.rechtsdienstleistungsregister.de können Sie ebenfalls das gleiche Ergebnis wie der Verbraucherschutzverein aus Essen erzielen. Wegen der Nichtlistung in der  Bekanntmachungsplattform für außergerichtliche Rechtsdienstleistungen darf die Inkassofirma keinerlei Geldforderungen in Deutschland beitreiben. Denn für gewöhnlich muss eine Mahnung nur bezahlt werden, wenn die Inkassofirma im deutschen Rechtsdienstleistungsregister verzeichnet ist. Außerdem muss eine in Deutschland rechtskräftige Mahnung nach der neuen Gesetzgebung bezüglich erweiterter Inkasso-Informationspflichten  (Neuregelung des § 11a Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) vom 01.11.2014) formuliert sein. Der Auftraggeber, die genaue Adresse der Inkassofirma sowie der Grund für die Zahlungsaufforderung müssen jetzt bei echten Inkassoschreiben mit angegeben werden.


Verbraucherdienst hilft bei einer Mahnung von der Europa Express GmbH Forderungs Service


Lassen Sie sich bitte nicht von der Mahnung von der Europa Express GmbH Forderungs Service einschüchtern. Bitte bezahlen Sie keinesfalls die Geldforderung über 199 Euro. Bitte begleichen Sie auch keinesfalls auch nur ein Teil des geforderten Betrags, denn dann haben Sie ein Schuldanerkenntnis gegenüber der fragwürdigen Inkassofirma abgegeben. Verbraucherdienst e.V. empfiehlt sofort eine professionelle Beratung aufzusuchen, sobald eine Mahnung von der Europa Express GmbH Forderungs Service in der Post gefunden wird. Verbraucherdienst e.V. (ein eingetragener Verein) bietet Ihnen diese Dienstleistung bei fragwürdigen Geldforderungen an.



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Freitag, 9. Januar 2015

Blues GmbH Hamburg | Aus Blue wird Blues



Die Blues GmbH, die inzwischen mit einer Hamburger Postfachadresse eine „Google Ranking und Business Eintragung“ für einen Bruttobetrag über 236,81 Euro (Laufzeit ein Jahr) an Gewerbetreibende vermarktet, ist die Nachfolgefirma der bekannten Blue GmbH, die sich früher Green GmbH nannte. 

Aus der Blue GmbH wurde die Blues GmbH

Trotz der Umbenennung der Blue GmbH in die Blues GmbH (auf dem Briefkopf) ist die fragwürdige Dienstleistung, die diese Firma anbietet, dieselbe geblieben. Auch die Verkaufsmasche mit einem Spam-Anruf sowie einem Vertragsabschluss mittels Bandaufzeichnung durch ein zweites Telefongespräch ist gleich geblieben. Mit dem Namenswechsel in Blues GmbH auf den Rechnungen wurde auch eine neue Webseite gestartet. Diese heißt nun seo-platzierung.de (siehe Screenshot vom 09.01.2014). Verbraucherdienst e.V. berichte in der Vergangenheit bereits ausführlich über die Blue GmbH bzw. die Green GmbH.

Im Handelsregister ist es immer noch die Blue GmbH

Obwohl nur der Firmenname der Blue GmbH (Stand 25.11.2014) in das Handelsregister eingetragen wurde, verkauft das Unternehmen die fragwürdigen „Google“-Dienstleistungen unter diversen anderen Firmierungen. So werden Rechnungen aktuell für eine sogenannte Blues GmbH ausgestellt, die ihren Firmensitz in Hamburg hat. Das fragwürdige Unternehmen nennt sich auch Blue Motion, Blue Mot, Blue Mod oder ganz einfach Blue M (immer mit dem Zusatz GmbH). Welche weiteren Firmennamen sich die ehemalige Green GmbH aus Reichswalde bei Krefeld einfallen lässt wird die Zukunft zeigen. Verbraucherdienst e.V. informiert Sie bei einer weiteren Umbenennung der fragwürdigen Google Ranking-Agentur.

Verbraucherdienst e.V. hilft bei der Anfechtung des fragwürdigen Google Rankings

Auf jeden Fall handelt es sich bei der sogenannten „Google Ranking und Business Eintragung“ um eine Service-Dienstleistung, bei denen mit Hilfe der Seriosität der US-amerikanischen Suchmaschinenfirma ein überteuerter Vertrag an Gewerbetreibende verkauft werden soll. Wurde ein Vertrag mit der Blues GmbH abgeschlossen kann dieser von dem Gewerbetreibenden nicht widerrufen werden. Verbraucherdienst e.V. empfiehlt deshalb den Vertrag mit der Blues GmbH anfechten zu lassen. Eine kostenlose Erstberatung ist speziell für Gewerbetreibende eingerichtet worden, die Probleme mit dieser Google-Ranking-Firma haben, die früher Green GmbH hieß.

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Global Network Inkasso | Mahnung schüchtert Verbraucher ein



Im Mitgliederauftrag erreichte dem Verbraucherdienst e.V. eine gefälschte Mahnung von einer sogenannten Global Network Inkasso Srl. Herr G. aus O. solle bis spätestens 12. Januar 2015 (Zahlungseingang) einen Gesamtbetrag über 185 Euro auf ein Konto der ALPHA BANK ROMANIA SA aus Bukarest (BIC-Code BUCUROBUXXX) einzahlen.

Gezielte Einschüchterung durch die Firma Global Network Inkasso Srl

Sollte Herr G. den geforderten Betrag von der Global Network Inkasso nicht fristgerecht auf die rumänische Bank überweisen werde daraufhin ein Außendienstmitarbeiter beauftragt um ein persönliches Gespräch mit ihm vor Ort in O. (19. Januar / 11 Uhr) zu suchen. Sollte der Außendienstmitarbeiter von der Global Network Inkasso Herrn G. mehrfach nicht antreffen werde später eine Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens beantragt.

Mahnung von der Global Network Inkasso ist voller Tippfehler

Bei dem Lesen der Mahnung von der Global Network Inkasso fallen dem Verbraucherdienst e.V. sofort Tippfehler auf. Beispiele in der vorliegenden Mahnung sind zum Beispiel „Anschrieft“, „Telemaeketing“ oder  „Ihen“. Außerdem werden Wörter, die eine Großschreibung bedürfen, mit kleinen Anfangsbuchstaben geschrieben (siehe „gespräch“, „angelegenheit“ oder „termin“). Da höchstwahrscheinlich ein Übersetzungsprogramm beim Formulieren des Schreibens benutzt wurde haben sich einige schwerwiegende Tippfehler eingeschlichen. Dadurch wirkt die Mahnung äußerst unseriös.

Wichtige Angaben fehlen in der vorliegenden Mahnung

Scan Mahnung Global Network Inkasso
Mahnung Global Network Inkasso

Ebenfalls wird in dem fragwürdigen Schreiben von der von der Global Network Inkasso der Auftraggeber der vorliegenden Mahnung nicht erwähnt. Ebenso fehlen wichtige Angaben zu dem Zahlungsgrund sowie zu den zu zahlenden Zinsen bzw. deren Berechnung. Es ist dadurch nicht nachvollziehbar, womit die Inkassofirma ihre Geldforderung über 185 Euro begründet. Ebenfalls weist die Mahnung, die dem Verbraucherdienst e.V. vorliegt, keine Inkassovergütung aus. Dazu soll der geforderte Betrag auf ein rumänisches Konto überwiesen werden. In der Mahnung wird eine Hamburger Anschrift sowie eine Email-Adresse von der Global Network Inkasso zur Kontaktaufnahme angegeben. Eine Service-Telefon-Hotline aus dem Fürstentum Liechtenstein (Vorwahl 0041) steht Fragenden zur Verfügung.

Global Network Inkasso missachtet die aktuelle deutsche Gesetzgebung

In der Mahnung von der Global Network Inkasso werden somit alle Darlegungs- und Informationspflichten bei Inkassodienstleistungen verletzt, die die deutsche Gesetzgebung vorgibt. Das fragwürdige Inkassoschreiben von der Inkassofirma ist in Deutschland seit der Neuregelung des § 11a Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) vom 01.11.2014 nicht mehr erlaubt. Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits ausführlich über die neuen Inkasso-Informationspflichten. Die neue Gesetzesänderung für Inkassofirmen ging mit erweiterten Informationspflichten einher, die detaillierte Informationen in einer Mahnung ab sofort angeben müssen. Zum Beispiel müssen jetzt die geforderten Zinsen sorgfältig in einer Mahnung aufgeschlüsselt werden.

Global Network Inkasso ist nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister gelistet


Ebenso sollte von dem Angeschriebenen beachtet werden, dass die Global Network Inkasso Srl nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister aufgelistet ist. Dieses Register des Justizministeriums des Landes Nordhein-Westfalen listet alle in Deutschland zuständigen Inkassofirmen auf, die im Auftrag des Bundes und der Länder zugelassen sind. Auf dem Portal www.rechtsdienstleistungsregister.de können Sie die Nichtzulassung der Global Network Inkasso auch im Alleingang nachprüfen. Sie werden zu demselben Ergebnis wie Verbraucherdienst e.V. kommen.

Verbraucherdienst e.V. berät Sie bei einer Mahnung von der Global Network Inkasso

Verbraucherdienst e.V. empfiehlt keinesfalls den geforderten Geldbetrag (oder nur einen Teilbetrag) an die Global Network Inkasso zu überweisen, auch wenn ein Außendienstmitarbeiter Sie zu Hause antreffen möchte. Außerdem sollten Sie sich nicht von den Drohungen, die in der Mahnung ausgesprochen werden, einschüchtern lassen. In der Regel muss eine Mahnung nur dann bezahlt werden, wenn die Inkassofirma im deutschen Rechtsdienstleistungsregister gelistet ist und das Schreiben nach der neuen Gesetzgebung formuliert wurde. Trotzdem sollten Sie eine professionelle Beratung bei Empfang einer Mahnung durch die Global Network Inkasso aufsuchen. Verbraucherdienst e.V. (eingetragener Verein) bietet Ihnen diese Dienstleistung an.

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Montag, 22. Dezember 2014

Abzocke Branchenbuch | Was ist zu tun?



Abzocke mit einem überteuerten Branchenbucheintrag! Was ist bei Abzocke zu tun? Wie erkenne ich einen Abzocker, der Gewerbetreibenden eine meist überflüssige Dienstleistung verkauft?

Verbraucherdienst e.V. hat viel Erfahrung mit Abzockern

Verbraucherdienst e.V. arbeitete schon oft im Auftrag von Gewerbetreibenden, Selbstständigen oder Unternehmern, die in eine kostspielige Abzockfalle wegen eines überteuerten Branchenbucheintrag geraten sind. Mit der langjährigen Erfahrung im Schutz für Verbraucher und Gewerbetreibende konnte der Verein bereits unzählige fragwürdige Verträge von zwielichtigen Firmen anfechten, deren einziges Ziel die Abzocke mit einem überteuerten Branchenbucheintrag war.
Branchenbucheintrag bringt keinen zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen

Viele Gewerbetreibende kennen sich meist in den gesetzlichen Regelungen bezüglich eines Vertragsabschlusses (am Telefon per Cold Call oder per Korrekturfax) nicht aus. So kann zum Beispiel ein abgeschlossener Vertrag von einem Gewerbetreibenden, auch bei einer Abzocke mit einem überteuerten Branchenbucheintrag ohne Mehrwert, nicht aufgrund §312 BGB widerrufen werden. Denn dieses Widerrufsrecht steht nur den allgemeinen Verbrauchern zu.

In der Regel ködern zwielichtige Unternehmen blauäugige Selbstständige mit fragwürdigen Verkaufsmaschen. Das einzige Ziel dieser fadenscheinigen Firmen ist die Abzocke mit einem teuren Branchenbucheintrag, deren Laufzeit sich meist automatisch verlängert und für den Bezahlenden keinerlei wirtschaftlichen Nutzen bringt.

Bevor ein Auftrag erteilt wird, muss sich der Gewerbetreibende zunächst einigen wichtigen Fragen stellen um nicht bei einem Abzocker zu landen. Verbraucherdienst e.V. zeigt nachfolgend wertvolle Hilfestellungen mittels Fragestellungen auf.

Welchem Auftraggeber wird ein Branchenbucheintrag erteilt?

Der Gewerbetreibende muss nachvollziehen können woher und von wem der angepriesene Branchenbucheintrag kommt. Dieses lässt sich meist durch die Suche bei Google leicht herausfinden. Ist dies nicht richtig nachvollziehbar, sollte sofort von dem Unternehmen Abstand genommen werden, da es sich um einen Abzocker handeln könnte. Außerdem muss überprüft werden woher der Auftraggeber kommt. Abzockerfirmen sind meist im Ausland (zum Beispiel auf den Kanaren oder in Spanien) anzutreffen, die dort nur eine Briefkastenfirma betreiben. Die Korrespondenz mit dem getäuschten Gewerbetreibenden findet meist von Deutschland aus statt. 

Was ist der Inhalt des Branchenbucheintrags? Welchen Eindruck macht dieser?
Wurde die Homepage mit den versprochenen Branchenbucheintrag in Internet gefunden, muss der Gewerbetreibende diese auf sich wirken lassen. Wurde der Webauftritt billig und unvollständig hergestellt liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen Abzocker handelt könnte. Außerdem muss der Name- bzw. die URL- des Branchenbuchs übergeprüft werden. Meistens lässt sich bereits am Namen des Branchebuchs feststellen, ob ein x-beliebiger Eintrag bei der Googlesuche im Internet gefunden wird. Ist dies nicht der Fall werden blauäugige Gewerbetreibende mit meist unglaubwürdigen Versprechungen in die Abzockfalle gelockt.

Wie wird der Branchenbucheintrag vertrieben?

Abzocker mit überteuerten Branchenbucheinträgen vertreiben diese meist mit fragwürdigen Verkaufsmethoden. So ist es beinahe die Regel, dass diese mittels Cold Call (unerwünschte telefonische Werbung mit Bandaufzeichnung) oder mittels Korrekturfax, der ausgefüllt zurück geschickt werden muss, einen Vertrag mit einer Abzockfalle abschließen. Meist versuchen diese Unternehmen unbedarfte Gewerbetreibende mit einem „kostenlosen Datenabgleich“ zu ködern. Dabei kommt es allerdings zu keinem rechtskräftigen Vertrag. Bedenken Sie bitte, dass seriöse Firmen mit brauchbaren Branchenbucheinträgen es nicht Nötig haben blauäugige Gewerbetreibende in der üblichen Hektik des Geschäftsalltags zu überrumpeln oder sogar zu drohen. 

Welche Kosten entstehen bei einem Branchenbucheintrag? Wie erkenne ich Abzocker?

Wird für einen unbedeutenden Branchenbucheintrag eine große Geldsumme verlangt, der sich im Nachhinein zu einem teurem Abo entwickelt, handelt es sich in der Regel um eine fragwürdige Abzockerfirma. Dabei können leicht hohe Kosten von mehr als 15.000 Euro entstehen, wenn der abgeschlossene Vertrag mit den Abzockern nicht schnell genug von dem Gewerbetreibenden angefochten wird. Dies ist aber nur juristisch möglich und kann auch vom Verbraucherdienst e.V. aus Essen (NRW) übernommen werden. Beispiele für seriöse Branchenbucheintrage sind zum Beispiel  Cylex.de oder Stadtbranchenbuch.com, die in ihren Grundfunktionen sogar kostenlos zu Benutzen sind. Deren Einträge besitzen in der Regel gute Ergebnisse bei der Googlesuche im Internet.

Verbraucherdienst e.V. hilft bei zwielichtigen Branchenbucheintrags-Abzockern 

Sind Sie wegen eines überteuerten Branchenbucheintrags auf die Telefon- oder Faxmache hereingefallen? Oder haben Sie mittels der Kopiermasche oder der Kündigungsmasche („läuft danach automatisch aus“) einen Vertrag mit einer zwielichtigen Abzocker-Firma abgeschlossen? Dann sollten Sie sehr schnell handeln und den abgeschlossenen Vertrag professionell anfechten zu lassen. Diese juristische Dienstleistung bietet Verbraucherdienst e.V. speziell für Gewerbetreibende an.

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