Donnerstag, 18. Dezember 2014

Neue Inkasso- Informationspflichten | Neue Gesetzgebung bei Geldforderungen



Erweiterte Informationspflichten für Inkassofirmen, die im deutschen Rechtsdienstleistungsregister registriert sind, gelten laut neuer Gesetzgebung der Bundesregierung bereits bei der ersten Geltendmachung einer Forderung durch ein Mahnschreiben (einer Zahlungsaufforderung). Diese neue Regelung gilt ebenfalls für Rechtsanwälte, die Inkassodienstleistungen für Ihre Auftraggeber betreuen.

Neue Gesetzgebung bei Inkassoforderungen durch § 11a RDG


Die Neueinführung von § 11a Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) regelt seit dem 01.11.2014 die neuen Pflichten bei Inkassoforderungen. Entscheidende Änderungen gab es auch bei der Bundesrechtsanwaltsverordnung, die die Rechte und Pflichten von Rechtsanwälten gegenüber Mandanten und Dritten gesetzlich regelt. Als „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“ bzw- als „Anti-Abzock-Gesetz“ erlangte die neue Gesetzgebung bezüglich Forderungen bei Inkasso und Abmahnungen schon eine gewisse Berühmtheit.

Erweiterte Informationspflichten bei Inkassoforderungen


Ziel der neuen Gesetzgebung durch § 11a RDG ist vor allem ein verbesserter Verbraucherschutz bei Inkassoforderungen, die nicht gerechtfertigt sind. Somit haben unseriöse Inkassofirmen durch die neue Gesetzgebung vermehrt Schwierigkeiten ihre fragwürdigen Geldforderungen gegenüber Privatpersonen oder Unternehmen beizutreiben. Mit der neuen Gesetzgebung müssen beauftragte Rechtsanwälte und Inkassofirmen durch die neue Informationspflicht detaillierte Informationen bezüglich der Geldforderungen klar und deutlich darlegen.

Neue Gesetzgebung verlangt detaillierte Informationen


Zur neuen Informationspflicht bezüglich Inkassoforderungen gehört zum Beispiel, dass der Name bzw. die Firma der Auftraggeberin sowie des Auftraggebers klar und deutlich angeben wird. Dazu muss der genaue Forderungsgrund im dem Schreiben benannt werden. Bei Verträgen muss nach der neuen Gesetzgebung die konkrete Angabe der Vertragsgrundlage sowie das korrekte Datum des Abschlusses angegeben werden.

Zinsen müssen jetzt detailliert aufgeschlüsselt werden

Bei Zinsforderungen muss die Inkassofirma nun eine genaue Zinsberechnung offenlegen. Laut neuer Gesetzgebung muss der exakte Zinssatz, der genaue Berechnungszeitraum sowie die verzinsende Geldforderung offen gelegt werden. Sollte ein Zinssatz über dem gesetzlichen Verzugszinssatz gefordert werden, besteht nach neuer Gesetzgebung eine besondere detaillierte Informationspflicht. Der genaue Sachverhalt, warum ein erhöhter Verzugszinssatz gefordert wird, muss nun separat in der Inkassoforderung erwähnt werden.

Informationspflicht verlangt vollständigere Angaben zur Geldforderung

Ebenfalls muss nach der neuen Gesetzgebung die Art, die Höhe sowie die Grundlage der Inkassoforderung erwähnt werden. Sollten weitere Inkassokosten entstanden sein gibt es spezielle Informationspflicht, denn diese Forderungen müssen nun detaillierter aufgeführt werden. Werden Umsatzsteuerbeträge in den Inkassoforderungen geltend gemacht, muss gesondert darauf hingewiesen werden. Es besteht durch die neue Gesetzgebung die neue Informationspflicht, dass auf einem möglichen Vorsteuerabzug bei einer Inkassoforderung separat hingewiesen werden muss. So muss unter anderem eine ladungsfähige Adresse der Auftraggeberin der Inkassoforderung in dem Schreiben angegeben werden.

Arbeit der „Schwarzen Schafe“ erschweren

Ob die neue Informationspflicht bezüglich der neuen Gesetzgebung des § 11a Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) mehr Transparenz bei Inkassoforderungen ermöglicht, entscheidet die Zukunft. Ausschlaggebend ist vor allem, dass die Bundesregierung eine neue Gesetzgebung für Inkassofirmen und Rechtsanwälte auf den Weg brachte. Eine Zielsetzung der Neuformulierung des Rechtsdienstleistungsgesetzes ist vor allem den „Schwarzen Schafen“ die Arbeit zu erschweren.

Forderungen beim EOS SAF-Inkasso waren zum Teil unpräzise!


So treibt zum Beispiel eine sogenannte Europa Inkasso GmbH, die nicht im deutschen Rechtsdienstleistungsregister geführt wird, mit fingierten Inkassoforderungen in Deutschland ihr Unwesen. Auch bei seriösen Inkassounternehmen wie die EOS SAF Forderungsmanagement GmbH, die zurzeit im Auftrag der Deutschen Telekom GmbH Geldforderungen im großen Umfang betreibt, ist die neue Gesetzgebung mit den erweiterten Informationspflichten von großer Bedeutung. Denn viele Verbraucher wurden durch teils unpräzise Inkassoforderungen von der EOS SAF irritiert.

 



Verbraucherdienst e.V. – Ihr Rechtsbeistand - hilft bei Ihrer Inkassoforderung


Durch die neuen detaillierten Informationspflichten kann der Inkassoschuldner eine bessere Beurteilung seiner Geldforderung nachvollziehen. Gegebenenfalls kann der Schuldner dann gegen eine unberechtigte Forderung schneller einschreiten. Verbraucherdienst e.V. aus Essen ist spezialisiert auf dem Gebiet unberechtigter Inkassoforderungen. Sollte Sie Fragen zu Ihrer Geldforderung von einer in Deutschland bekannten Inkassofirma haben kann Verbraucherdienst e.V. Ihnen dabei behilflich sein.

Kostenlose Erstberatung

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Telecom Billing Ltd | Bundesnetzagentur schaltete SMS-Kostenfallen ab



Die Bundesnetzagentur (BNetzA) schaltete aktuell SMS-Kostenfallen der Telecom Billing Ltd aus Sofia (Bulgarien) ab. Dabei handelt es sich um unerlaubt verschickte Handy-Werbung wegen angeblicher privater Kontaktwünsche an Handy-User in ganz Deutschland. Ein Rückruf generierte später eine hohe Rechnung für den Telefonteilnehmer. Bei Nichtzahlung wurde von einem beauftragten Inkassounternehmen später die Geldforderung beigetrieben.

„Mandy hat Dir eine Nachricht hinterlassen“

Die getäuschten Handy-User wurden mit vielversprechenden Nachrichten wie (Zitat) „Mandy hat Dir eine Nachricht hinterlassen“ (Zitat Ende) in die Kostenfalle gelockt. Unter anderem verlockte eine „virtuelle Julia“, die zum Rückruf der unbedarften Handy-User animieren sollte. Blauäugige Mobilfunknutzer wurden seit dem April 2014 auch mit dem Spruch

„Julia hat eine Sprachnachricht hinterlassen“

gelockt. Der zum Rückruf geköderte Mobilfunkteilnehmer wurde mit Hilfe dieser Nachricht von der Telefon Billing Ltd in die Kostenfalle gelockt. Das Ziel der fingieren Nachricht ist ein unverzüglicher Rückruf eines vertrauensseligen Handy-Users.

Keine SMS von unbekannten Absendern beantworten

(Zitat) „Verbraucher sollen auf unverlangte SMS von unbekannten Absendern nicht reagieren. Dies gilt in erster Linie für SMS mit vermeintlich persönlichen Inhalten oder Kontaktwünschen“(Zitat Ende), rät Jochen Homann, der Chef der Bundesnetzagentur. (Quelle: http://www.golem.de/news/telecom-billing-bundesnetzagentur-schaltet-eine-sms-abzocke-ab-1409-109350.html).

Rechung über 90 Euro für die Telecom Billing aus Bulgarien


Wer die versteckte Werbung am Mobiltelefon beantwortete, erhielte im Nachhinein eine Rechnung über 90 Euro von der Telecom Billing Ltd aus Sofia, Hamburg oder Düsseldorf. Der reingelegte Handy-User hätte laut dem Schreiben von der bulgarischen Firma einen kostenpflichtigen Chat-Dienst wie „Flirt und Party Flatrate“ oder „Flirt & Erotik Chat“ bestellt.

Gutgläubige Handy-User mit fragwürdigen Dienstleistungen in die Falle gelockt

Es ist immer noch erstaunlich, dass im heutigen Smartphone-Zeitalter Short Message Service-Dienste (zum Beispiel die Kostenfallen der Telecom Billing Ltd. aus Sofia) bei Mobiltelefonteilnehmern beliebt sind. Tag für Tag fallen auch im Jahr 2014 unzählige Handy-Nutzer auf die Dienste ein, die mit fragwürdigen Kontaktanzeigen und großen Versprechungen ahnungslose Telefonbenutzer in die Kostenfalle locken.

Bundesnetzagentur (BNetzA) schalte bereits mehrere Hundert Kostenfallen ab

Inzwischen setzte die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telecommunikation, Post und Eisenbahnen mit Dienstsitz im Bonn 60 Rufnummern mit Kostenfallen außer Betrieb. Diese wurden für Mobiltelefon-Kostenfallen von der Telecom Billing Ltd genutzt. Die staatliche Behörde schaltete bereits seit Ende April bereits 522 Spam-Telefonnummern ab.


Verbot zur Rechnungslegung und Inkassierung im Namen der Telecom Billing Ltd


Die staatliche Behörde hat mittlerweile gegenüber der Telecom Billing Ltd und deren zusammenarbeitenden Inkassofirmen Verbote zur Rechnungslegung und Inkassierung angeordnet. Die Kostenfallen-Abschaltung ist allerdings nur ein kleiner Schritt. Somit können sich Handy-User, die bereits Rechnungen und Mahnschreiben bekommen haben, sich auf das Verbot der Bonner Bundesbehörde berufen.

Verbraucherdienst e.V. hilft bei der Telecom Billing Ltd


Der Essener Verein empfiehlt bei schon bezahlten Rechnungen bzw. Mahnschreiben für die Telecom Billing Ltd das geforderte Geld zurück zu verlangen. Die angeschlossenen Rechtsanwälte des Vereins für Verbraucherschutz unterstützen Sie bei der Rückforderung bezüglich der geforderten Geldbeträge von der Telecom Billing Ltd.

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Dienstag, 16. Dezember 2014

Media Print Office Bünde | Branchenbuch existiert nicht



Aus Bünde (Ostwestfalen) von der Firma Media Print Office kommt ein fragwürdiges Branchenbuch, dessen Verträge an Gewerbetreibende mittels Cold Call verkauft werden.

das-branchenverzeichnis.net des Media Print Office existiert nicht


Ein Businesseintrag (für drei Monate) in das das-branchenverzeichnis.net kostet bei der Firma Media Print Office 117,81 Euro brutto. Die offene Rechnung für einen Businesseintrag des Media Print Office aus Bünde soll von dem Gewerbetreibenden innerhalb von sieben Tagen auf das Firmenkonto (Sparkasse Herford) überwiesen werden. Allerdings besitzt ein abgeschlossener Vertrag in das-branchenverzeichnis.net einen großen Haken. Die Internet-Präsenz nicht zu erreichen (siehe Screenshot vom 15.12.2014).

Businesseintrag ist vollkommen unbrauchbar

In der Hektik des täglichen Geschäftsalltags wird von vielen Gewerbetreibenden öfters übersehen, wenn ein nutzloser Vertrag bezüglich eines kostspieligen Branchenbucheintrags am Telefon (mittels Cold Call und Datenabgleich) verkauft wird. Dieser Eintrag ist für Gewerbetreibende nicht zu empfehlen, denn er ist keinesfalls mit gängigen (kostenlosen) Branchenbuch-Anwendungen (zum Beispiel stadtbranchenbuch.com) vergleichbar. Der kostspielige Businesseintrag vom Media Print Office (Ostwestfestfalen) ist zusätzlich durch dessen Nichtverfügbarkeit im Netz vollkommen unbrauchbar. Ob die Bündener Firma dieses Portal wieder im Internet aktiviert oder ein neues Branchenbuch mit ähnlichem Namen eröffnet, wird die Zukunft zeigen.

Verbraucherdienst e.V. hilft

Haben Sie einen Vertrag mit der Firma Media Print Office aus Bünde abgeschlossen? Gewerbetreibende können den abgeschlossenen Vertrag bezüglich des Branchenbuchs nicht mehr kündigen, da diese keinerlei Widerrufsrecht besitzen. Der Essener Verein Verbraucherdienst e.V. bietet speziell für Gewerbetreibende die Anfechtung eines Vertrags von der Firma Media Print Office aus Bünde an.

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Firmen-Net Wien | Branchenbucheintrag aus Österreich



Die Webdesign- und Marketing-Agentur design4company OG aus Wien vertreibt an Gewerbetreibende einen Branchenbucheintrag für das Online-Portal Firmen-Net.com. Verkauft wird ein Eintrag mittels Spam-Anruf und Korrekturfax.

329 Euro netto für einen Branchenbucheintrag in Firmen-Net.com

Ein Eintrag in das Online-Portal Firmen-Net.com aus Wien kostet 329 Euro netto (Laufzeit 12 Monate inklusive automatischer Verlängerung). Obwohl die Rechnung aus der österreichischen Hauptstadt kommt soll der geforderte Geldbetrag auf ein Konto der Deutschen Bank (Filiale Regensburg) überwiesen werden.

Vertragsabschluss mit Firmen-Net wird oftmals übersehen!


Gewerbetreibende, die die geforderte Rechung für diesen Branchenbucheintrag bezahlen sollten, konnten sich nicht mehr an die Firma design4company OG aus Wien oder dem Online-Portal Firmen-Net erinnern. Oft wird jedoch in der Hektik des Geschäftalltags übersehen, wenn ein unnötiger Vertrag bezüglich zum Beispiel für das Portal Firmen-Net.com mittels Korrekturfax und Spam-Anruf zustande kam.

 



Kam überhaupt ein Vertrag mit Firmen-Net zustande?


Ein abgeschlossener Vertrag in Firmen-Net.com kann von dem Gewerbetreibenden nicht mehr widerrufen werden. Denn Gewerbetreibende besitzen keinerlei Widerrufsrecht auch bei zufällig per Korrekturfax und Telefon abgeschlossenen Verträgen. Ganz zu schweigen, dass ein Eintrag keinen Mehrwert für das Unternehmen bringt. Selbst kostenlose Branchenbuch-Portale (wie zum Beispiel stadtbranchenbuch.com) können für Gewerbetreibende nützlicher sein. Es ist außerdem anzuzweifeln, ob überhaupt ein Vertragsabschluss mit der Firma design4company OG aus Wien zustande kam, denn es wurde jediglich ein Datenabgleich durchgeführt. Mittels eines sogenannten Datenabgleichs mit Firmen-Net.com aus Wien kommt nach deutscher Gesetzgebung in der Regel kein rechtswirksamer Vertrag zustande!

Branchenbuch für die Schweiz sogar auf einer offiziellen Warnliste!

Neben der Agentur design4company OG betreiben die beiden Gesellschafter Ronny Ronald Te Boekhorst und Michael Kaul in Wien ein weiteres Unternehmen mit kostspieligen (aber nutzlosen) Branchenbucheinträgen. Eine sogenannte Wigimedia OG vermarktet die beiden Branchenbücher unternehmerverzeichnis.at und adressenweb.ch. Die Rechnungen für diese österreichischen und schweizerischen Branchenbücher sind fast buchstabengetreu mit denen für das deutsche Portal Firmen-Net.com. Vor dem Online-Portal adressenweb.de warnt nicht nur der Verbraucherdienst e.V. aus Essen. Auf der Warnliste des Handelsregisteramtes des Kantons Bern ist ebenfalls ein Eintrag zu finden.

Ein weiteres Unternehmen ist auf den auf den Balearen zu finden!

Ebenfalls betreiben Ronald Ronny Te Boekhorst und Michael Kaul auf der Baleareninsel Mallorca in der Gemeinde Llucmajor ein weiteres Projekt. Eine sogenannte Empresa SINOA MEDIA S.L. ist die Betreiberin der Internetseite sinoa-media.com, das jedoch kein Verzeichnis mit Branchenbucheinträgen enthält. Welche Rolle dieses Unternehmen, das keine Branchenbucheinträge (wie zum Beispiel das Portal Firmen-Net aus Wien) anbietet, im internationalen Firmengeflecht spielt, ist Verbraucherdienst e.V. nicht bekannt.

Verbraucherdienst e.V. hilft Gewerbetreibenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Haben Sie einen kostspieligen Vertrag bezüglich eines teueren Branchenbucheintrags unbemerkt (mittels Spam-Anruf und / oder  Korrekturfax) abgeschlossen? Verbraucherdienst e.V. hilft Ihren Vertrag mit der design4company OG oder der Wigimedia OG aus Wien anzufechten. Sei es für Firmen-Net.com, unternehmerverzeichnis.at oder adressenweb.ch. Obwohl Verbraucherdienst e.V. in Essen zu Hause ist, kann der Verein für Verbraucherschutz auch für Gewerbetreibende aus Österreich oder aus der Schweiz professionelle Hilfestellungen anbieten.

Kostenlose Erstberatung für Gewerbetreibende

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