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Montag, 7. August 2017

Die Firmen von Raedel und Schneider (u.a. Blue GmbH)


Seit 2014 sind dem Verbraucherdienst e.V. unter anderem die Firma Blue GmbH, sowie diverse andere Firmen mit den Hintermännern Steven Michael Raedel und Doris Anna Schneider, bekannt.

Bei den Fällen, in denen Gewerbetreibende jene Rechnungen dem Verbraucherdienst übersandten, wurde mitgeteilt, dass die Betroffenen mittels eines unerlaubten Werbeanrufes (Cold Calling) angerufen worden sein. In uns bekannten Anrufen ging es um diverse Google Produkte, die unter anderem die Auffindbarkeit des angerufenen Unternehmens erhöhen sollten. Nach den Mitteilungen unserer Mitglieder wurden Anrufe aufgezeichnet, daraufhin wurden Rechnungen versandt.

Rechnungen verschiedener Firmen von Steven Michael Raedel und Doris Anna Schneider


Verbraucherdienst e.V liegen seit 2014 mehrere Rechnungen folgender Firmen vor. Auffallend ist, dass bei zahlreichen Firmen die gleiche Handelsregisternummer HRB 12199, soweit diese angegeben wird, eindeutig nur der Blue GmbH zuzuordnen ist:

  • Green GmbH, Postfach 1238, 47512 Reichswalde, laut Rechnung persönlicher Ansprechpartner: Herr Raedel, Information zu Webdesign Frau Schneider
  • Green Motion GmbH, Postfach 1238,45712 Reichswalde, persönlicher Ansprechpartner Herr Raedel, Informationen zu Webdesign Frau Schneider
  • Green Mod GbR, Postfach 1238,47512 Reichswalde
  • Green X GbR, Postfach 1238, 47512 Kleve ,
  • Blue Motion GmbH, Postfach 1238, 47512 Kleve, Geschäftsführerin laut Rechnung Frau Schneider, HRB 12199
  • Blue Mot GmbH, Postfach 1238,47512 Kleve, Geschäftsführerin Frau Schneider HRB 12199
  • Blue M GmbH, Postfach1238, 47512 Kleve, Geschäftsführerin Frau Schneider und Geschäftsführer Raedel,HRB 12199
  • Blue N GmbH, Postfach1238, 47512 Kleve, Geschäftsführerin: Frau Schneider, Geschäftsführer: Raedel, HRB 12199
  • Blue Mod GmbH, Postfach 1238, 47512 Kleve Geschäftsführer Raedel, Geschäftsführerin Schneider
  • HRB 12199
  • Blues GmbH, Postfach 304210,20325 Hamburg, Geschäftsführer, Raedel, Informationen zu Webdesign Frau Schneider
  • Marketing Blue GmbH, Postfach 304210, 20325 Hamburg, Geschäftsführer Schneider und Raedel, HRB 12199
  • Marketingbüro Blue GmbH, Postfach 304210, 20325 Hamburg, Geschäftsführer Schneider und Raedel, HRB 12199


Berichte im Internet über verschiedene Firmen und die Geschäftspraktiken


Seit 2013 gibt es Berichte im Internet zu den Geschäftspraktiken von Firmen, wo Herr Steven Raedel oder Frau Doris Schneider Geschäftsführer sind oder waren.
Google Maps-Hilfeforum Beitrag: RE: Greenline Marketing??????

95 Beiträge gibt es allein unter diesem Link, wo Betroffene über die Geschäftspraktiken der Firmen von Raedel und Schneider berichten.

Hinweis: Da wir die Autoren der Aussagen nicht kennen, können wir nicht sagen, ob die Aussagen der Wahrheit entsprechen. Auffällig ist nur, dass sich so viele Nutzer beschweren.

Ebenfalls berichteten Anwälte seit 2013


Die Blues GmbH aus Hamburg – Eine Fake-Nummer aus Kleve?
Green GmbH oder doch Grün und Blau?

Hinweis:Da wir die Autoren der Aussagen nicht kennen, können wir nicht sagen, ob die Aussagen alle stimmen. Auffallend ist jedoch die negative Berichterstattung.

Bericht der Blue GmbH über Verbraucherdienst e. V.


Die Blue GmbH versucht, durch Berichte in Internet unserem Verein ein schlechtes Image zu geben. Dies soll entweder durch unwahre Angaben bzw. Halbwahrheiten, verbunden mit Schmähkritik, erreicht werden.

Blue GmbH berichtet, dass sie den Eindruck hätten, dem Verein gehe es nur darum, Verbrauchern und Gewerbetreibenden „das Geld aus der Tasche zu ziehen“. Dabei bezieht sich die Blue GmbH auf einen alten Artikel aus dem Jahr 2009.

Lediglich der Umstand, dass der Server in den USA sitzt und dort anonym Berichte ins Netz gestellt werden, hat bislang eine Löschung und Verfolgung verhindert. Allerdings hat eine Person sich auf diesen Artikel berufen und als Grundlage für einen eigenen Artikel genutzt. Gegen diese Person konnte vorgegangen werden. Sie hat ihren Artikel widerrufen bzw. korrigieren müssen.

Die Satzung unseres Verein ist seriös


Zur weiteren Untermauerung ihres Eindrucks macht die Blue GmbH Angaben über Mitgliedsbeiträge sowie Beendigung der Mitgliedschaft. In dem Bericht wird vermutet, dass der Verein seine Mitglieder in eine Abofalle locken wolle. Dabei sollen die Kündigungsfristen Grund zur „Beanstandung“ geben.
Dabei wird übersehen, dass die Satzung, welche die Beendigung der Mitgliedschaft regelt, vor der Eintragung beim zuständigen Amtsgericht - Registergericht- geprüft wird. Unzulässige Satzungen werden erst gar nicht eingetragen.

Abgesehen davon wird niemand gezwungen, Mitglied des Vereins zu werden. Den Mitgliedern ist die Satzung, welche die Beendigung regelt, bekannt - genauso wie die Kündigungsfristen.

Daran ist nichts Außergewöhnliches. Viele in ähnlichen Bereichen agierende Vereine haben längere Mindestlaufzeiten von Mitgliedschaften. Von einer Abofalle kann daher nicht gesprochen werden. Aus all dem eine Unseriösität zu konstruieren, ist mehr als nur befremdlich.

Bewertungen durch angebliche Mitglieder


Die Blue GmbH will die dem Verein unterstellte „Abzocke“ durch Berichte „Betroffener“ einen Anstrich der „Wahrheit“ verleihen. Dazu ist anzumerken, dass die angeblich Betroffenen keine Mitglieder des Vereines sind und daher diesen gar nicht beurteilen können.
Die Beiträge sind auch nicht weiter verfolgbar.

Wenn man weiß, wie „Bewertungen“ zustande kommen können, kann sich seinen Teil dabei denken. So kann zum Beispiel ohne großen Aufwand ein Google-Account für eine Bewertung erstellt werden. Selbst eine Bezeichnung wie „Local Guide“, um eine scheinbare Echtheit zu symbolisieren, ist schnell erreicht. Verbraucherdienst erhielt bereits eine Bewertung durch eine Person, dessen Profil mit einer Firma verlinkt war. Diese Firma war die Blue GmbH. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Urteile Blue GmbH


Blue GmbH teilt weiter mit, dass Mitglieder auf den Verein reingefallen sind, indem „Kundentäuschung“ betrieben werde. Dazu führt die Blue GmbH aus, dass der Verbraucherdienst mit Urteilen werben und ein BGH Urteil nicht erwähnen würde. Die Urteile, die von dem Verein erwähnt werden sind von Rechtsanwälten für Mitglieder so erstritten worden.

Zur weiteren Untermauerung bemüht Blue GmbH zwei Urteile, welche das Unternehmen gegen Mitglieder von Verbraucherdienst geführt hat und führt aus, dass diese nun noch mehr Kosten hätten. Dazu ist anzumerken, dass nicht der Verein die Prozesse geführt hat, sondern ein Rechtsanwalt.

Natürlich hat der Rechtsanwalt seine Mandanten über die Prozessrisiken aufgeklärt, die naturgemäß jedem Prozess anhaften.

Und es kommt immer wieder vor, dass ein Gericht nicht der eigenen Rechtsauffassung eines Anwaltes folgt. Gerichte sind im Übrigen unabhängig. Jeder Amtsrichter kann gegen Obergerichte urteilen und muss nicht einmal befürchten aufgehoben zu werden, wenn die für eine Berufungseinlegung erforderliche Streitwerthöhe nicht erreicht ist.

Update 28.08.2017: Aktuelles zu Blue GmbH


Die Blue GmbH hatte gegen ein Mitglied von Verbraucherdienst auf Zahlung wegen eines mit dem Marketingbüros aus Kleve geschlossenen Vertrages verklagt. Dieser Vertrag soll über Cold Calling zustande gekommen sein. Der Rechtsanwalt unseres Mitgliedes trug entsprechend in dem Gerichtsverfahren vor und erhob Widerklage auf Unterlassung der gegen § 7 UWG verstoßenden Cold Calling Anrufe.

Nicht der Geschäftsinhaber führte das Gespräch, sondern dessen Ehefrau. Diese gab an, dass der Anrufer der Blue GmbH sich als Mitarbeiter von Google ausgegeben habe. Darüber hinaus soll die Internetpräsenz im Rahmen von Google kostenlos betreut worden sein, jetzt aber kostenpflichtig werden.

Bevor es zu einem Gerichtstermin und einer Anhörung der Ehefrau als Zeugin kam, fragte der die Blue GmbH vertretende Rechtsanwalt, ob ein Vergleich möglich wäre. Der Rechtsanwalt unseres Mitgliedes schlug vor, dass die Blue GmbH die Klage zurücknimmt und im Gegenzug die Widerklage ebenfalls zurückgenommen wird. Somit würden die Parteien auf wechselseitige Ansprüche verzichten und das streitgegenständliche Vertragsverhältnis wäre beendet. Diesen Vergleich nahm die Blue GmbH an. Ende Update 28.08.2017.

Unzulässige Werbeanrufe durch Blue GmbH


Die Blue GmbH hat in dem Text zu dem Urteil vom 21.06.2017 nicht mehr erwähnt, dass sie verurteilt wurde, zu unterlassen, das Mitglied ohne seine Einwilligung zum Zwecke der Werbung und unter Zuhilfenahme von Telefon oder Mobiltelefon anzusprechen. Nur aufgrund der Tatsache, dass die Blue GmbH den Anspruch sofort anerkannt hatte, hatten diese keine Kosten zu tragen.

Aber immerhin wurde mit dem sofortigen Anerkenntnis der Unterlassungsansprüche unseres Mitgliedes deutlich, dass ein unzulässiger Werbeanruf vorlag, sonst hätte unser Mitglied keinen Unterlassungsanspruch, der anzuerkennen gewesen wäre, gehabt.

Durch die Blue GmbH wird der falsche Eindruck erweckt, dass unser Mitglied nun mit horrenden Kosten belastet ist. Die Mehrkosten betragen 158,00 €!!!

Fazit


Aus unserer Sicht versucht die Blue GmbH bzw. ihre Betreiber Steven Michael Raedel und Doris Anna Schneider mit Schmähkritik und falschen Vorwürfen unserem Verein ein schlechtes Image zu verpassen. Fraglich bleibt, ob es einer „professionellen Werbeagentur“ tatsächlich nützt, neben der Veröffentlichung eines Artikels eine AdWords Anzeige gegen uns zu schalten. Geht es hier noch um das Geschäft einer seriösen Werbeagentur? Entscheiden Sie selbst, indem Sie unsere Artikel zu Blue GmbH lesen bzw. die genannten Links in diesem Beitrag.

Kontakt mit Verbraucherdienst


Haben Sie Fragen? Gerne können Sie uns für allgemeine Informationen kontaktieren:

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Donnerstag, 19. November 2015

Blue GmbH | Klage abgewiesen

Blue GmbH versuchte eine Forderung aus einer Rechnung für einen vermeidlichen „Google Auffindbarkeits Vertrages“ vor dem AG gerichtlich geltend zu machen. Klage von der Blue GmbH wurde vom Amtsgericht Erkelenz abgewiesen.

Mitglied wurde mittels „Cold Call“ angerufen


Das Mitglied teilte mit, dass dieser von der Blue GmbH unaufgefordert mittels „Cold Call“ angerufen worden sei. Der Anrufer soll dem Mitglied erklärt haben, das die Blue GmbH bisher für die Google-Optimierung seines Internetauftritts zuständig gewesen wäre. Bisher wäre dies kostenlos gewesen. Jetzt würde das ganze kostenpflichtig. Dieses soll mittels Bandaufzeichnung aufgenommen worden sein.

Mitglied zahlte nicht und wehrte sich


Es erfolgte daraufhin eine Rechnung, die das Mitglied nicht zahlte. Es folgten Mahnschreiben unter anderem vom Rechtsanwalt Wehrheim, Braunschweig. Letztendlich ein gerichtlicher Mahnbescheid. Das Mitglied ließ sich aufgrund der Unterstützung durch die Juristen des Verbraucherdienst e.V. nicht einschüchtern, sondern er zahlte nicht und widersprach dem Mahnbescheid. Daraufhin erfolgte Klage durch die Blue GmbH vertreten durch Prozessbevollmächtigten Rechtsanwälte Werheim.

Klageabweisung


Das Gericht teilte die Auffassung unserer Juristen und wies die Klage (Az: 14 C 317/15) ab. Mit der Begründung: Die Klägerin hat gegen das Verbot gegen unzulässige Telefonwerbung § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG schuldhaft verstoßen. Den bei ihren Anruf handelte es sich um einen unzulässigen „Cold Call“. Der unzulässige „Cold Call“ war auch kausal für die Eingehung der Verbindlichkeit durch den Beklagten (Mitglied) sodass ein Schaden in Höhe des Vergütungsanspruches entstanden ist.

Urteil Blue GmbH Seite 1

Urteil Blue GmbH Seite 2


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Mittwoch, 3. Juni 2015

Anfechtung von Cold-Call Verträgen bei Gewerbetreibenden und Verbrauchern

Cold-Call Verträge sind bei Verbrauchern grundsätzlich nichtig


Unternehmen, die sich mittels Werbeanruf an Verbraucher wenden, benötigen eine dementsprechende Einwilligung. Wurde kein solches Einverständnis (in schriftlicher oder elektronischer Form) erteilt, ist von einem Cold Call die Rede. Ein nachträgliches Einverständnis am Anfang eines Telefonats kann nicht eingeholt werden. Ein unerlaubter Werbeanrufe oder „Kaltanruf“ an Verbrauchern kann mit hohen Bußgeldern von bis zu 300.000 Euro bestraft werden. Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken vom 9. Oktober 2013 sind die erlassenen Vorschriften noch strikter. Ein Vertrag, der durch einen Cold-Call Anruf bei einem Verbraucher zustande gekommen, ist nach §134 BGB nichtig. Viele Verbraucher werden durch die klare Gesetzeslage vor Betrügereien wirkungsvoll geschützt. Cold-Call Verträge sind mittlerweile bei Verbrauchern selten. Die unseriösen Anrufer für Gewinnspiele, Stromanbieter oder Handy Unternehmen würden schließlich hohe Geldstrafe riskieren.


Verträge aus Cold-Calls bei Gewerbetreibenden


Anders ist es jedoch bei Gewerbetreibenden. Der angerufene Unternehmer kann bei einem Cold Call nicht mit dem gleichen Schutz eines Verbrauchers rechnen. Dem Gewerbetreibenden wird eine gewisse Naivität abgesprochen und rechtliches Wissen erwartet. Für Betroffene bietet sich unter anderem die Möglichkeit störende und unerwünschte Anrufe selbst wegen wettbewerbswidrigen Verhalten abzumahnen. Die meisten Gewerbetreibenden machen selten Gebrauch davon. Aus Unwissenheit, oder auch, um dem schriftlichen Aufwand aus dem Weg zu gehen. Schließlich ist es der bequemste Weg, den Hörer einfach aufzulegen, um das Telefongespräch zu beenden. Mitglied sein heißt –  auf der sicheren Seite zu stehen.

Leider kommt es oft vor, dass Gewerbetreibende auf die geschickten Maschen des Telefonmarketings hereinfallen, wenn sie sich auf ein solches Gespräch einlassen. Aus Cold-Call Anrufen im Business-to-Business entstehen viel zu häufig irrtümlich abgeschlossene Verträge. Zur Beweissicherung über einen Vertragsabschluss, wird nach Einwilligung des Unternehmers das Gespräch aufgezeichnet. Bei einer Tonaufzeichnung mit eindeutiger Zustimmung ist es schwer, den Vertrag im Nachhinein anzufechten.

Diese unerwünschten Anrufe sind nicht nur zeitraubend und lästig. Zudem kommt es vor, dass Selbstständige oder Freiberufler von solchen unerlaubten Werbeanrufen gezielt überrumpelt wurden.
Die Gründe, weshalb ein Unternehmer einem Vertrag zunächst zustimmt, aber kurz darauf lieber anfechten lässt, können sehr unterschiedlich sein. Während des Gesprächs kann die ihm angebotene Leistung höchstens oberflächlich überprüfen werden. Nicht selten entsteht die Vermutung, dass es sich bei dem Business-to-Business (B-to-B) Cold-Call um einen anderen (seriösen) Anbieter, zum Teil aus laufenden Geschäftsbeziehungen, handelt. Mit Absicht werden von unseriösen Anbietern ähnliche klingende Firmennamen der aktuellen Marktführer verwendet.

Damit Sie keinen Business-to-Business  Vertrag aus einem Cold-Call eingehen, informiert der Verbraucherdienst e.V.:

Eine seriöse Firma wird Ihnen auf Wunsch auch einen schriftlichen Vertrag zusenden.

Haben Sie einer Bandaufzeichnung zugestimmt und dabei irrtümlich einen B-to-B Vertrag abgeschlossen?

Die unseriösen Callcenter machen den B-to-B-Vertrag möglichst „wasserdicht“ 


Die Firmen, die sich auf diese Art der Kaltquise von Aufträgen spezialisiert haben, nutzen jede gegebene Möglichkeit aus, um die Verträge möglichst „wasserdicht“ abzuschließen. Eine Anfechtung der Abschlüsse wird dadurch erheblich erschwert. Der Vertrag wird zum Beispiel von den Callcenter Mitarbeitern erst bei einem zweiten Anruf aufgezeichnet und abgeschlossen. Somit können die Anrufer behaupten, dass der Vertrag nicht durch einen erstmaligen Cold-Call Anruf entstanden ist.

Auswege aus einem langjährigen B-to-B-Vertrag nach einem Cold-Call


Bei zwei Urteilen, die dem Verbraucherdienst e.V. vorliegen, verdeutlichte das zuständige Gericht, das jeweils ein Vertrag mit dem angerufenen Gewerbetreibenden zustande gekommen ist. Das Amtsgericht Sonthofen konnte weitgehend keine Verstöße im Vertrag erkennen. Auch war der strittige Vertrag nicht offensichtlich sittenwidrig. Das Landgericht Bonn ging weiter ins Detail und sah auch keinen Grund den Vertrag aufgrund von Irrtümern zum Vertragspartner zu bezweifeln.

Obwohl es zu einem Business-to-Business Vertrag kam, wies das Landgericht die Klage auf Zahlung ab. Weil der Vertrag wegen einem Cold-Call zustande kam, entstanden auf Seiten des Anrufers wegen der Verletzung eines Schutzgesetzes und eines daraus resultierenden Schadenersatzanspruches eine Forderung gegen das Unternehmen, welches den Vertrag per Cold-Call abgeschlossen hatte. Vor dem Amtsgericht Sonthofen trugen unsere angeschlossenen Anwälte diese Argumente ebenfalls vor.
Die Klage der Blue GmbH gegen ein Vereinsmitglied des Verbraucherdienst e.V. wurde abgewiesen. In dem positiven Urteil für das Mitglied nahm das Gericht ausdrücklich Bezug auf das Landgerichtsurteil aus Bonn. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung ist das Landgerichtsurteil zur Revision zugelassen. Für eine einheitliche Rechtsprechung wäre das auch geboten. Mitglied sein heißt –  geschützt zu sein.

Der Verbraucherdienst e.V. informiert auch Unternehmer, Gewerbetreibenden oder Freiberufler zu den Themen B-to-B und Cold Call.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.

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Mittwoch, 11. März 2015

Green Mod GbR | Verlängerung eines Google SEO Vertrages


Verbraucherdienst e.V. betreut ein Mitglied, das von einer sogenannte Verlängerung eines Google SEO Vertrages von einer Green Mod GbR (Postfach 1338 / 47512 Reichswalde) betroffen ist.

Homepage der Green Mod GbR soll Fachkompetenz vermitteln


In der vorliegenden Rechnung wegen des Verlängerung des Google SEO Vertrages, der wird ebenfalls im Kleingedruckten für die Homepage seo-werbung.com (siehe Screenshot vom 09.03.2015) geworben. Dabei handelt es sich um eine konzipierte Webseite für die Green Mod GbR, die vor allem die Fachkompetenz der Google Ranking Agentur Gewebetreibenden vermitteln soll.
(Update 08.09.2015: die Website wird mit heutigen Stand von der Green GbR betrieben, Postfach 12 38, 45712 Cleve). Mitglied sein heißt –  Abwehrkräfte zu stärken.



seo-werbung.com - Homepage (Stand 09.03.2015)

235,62 Euro brutto für Verlängerung des Google SEO Vertrages um ein weiteres Jahr!


Verbraucherdienst e.V. zweifelt die Leistung der Green Mod GbR jedoch an. Die in der Rechnung genannten Leistungen wegen der Verlängerung des Google SEO Vertrages schlecht nachvollziehbar sind. Für die sogenannte Verlängerung des Google SEO Vertrages (Laufzeit ein Jahr) soll unser Mitgliedsbetrieb, eine Grillbar aus Pforzheim (Baden-Württemberg), insgesamt 235,62 Euro brutto bezahlen. Die Dienstleistungen der sogenannten „Google Auffindbarkeit (SEO) und Google Eintragung“ würden eine „Google Indizierung“, „Google Trustwert Steigerung durch Backlink Generierung“, „Webseiten Analyse für Google“, „Google Maps Verwaltung“, „Google Maps Optimierung" sowie die „Kostenlose Beratung (Telefonisch oder per E-Mail)“ beinhalten. Der Betreiber der Grillbar soll den oben genannten Rechungsbetrag ohne Abzug innerhalb von zehn Werkstagen auf ein Konto der Sparkasse Kleve (BIC-Code WELADED1JLE) überweisen. Ebenfalls wird für eine überfällige (nicht bezahlte) Rechnung von der Green Mod GbR eine Mahngebühr berechnet.


Viele Firmen aus Reichswalde bei Kleve sind Verbraucherdienst e.V. bestens bekannt!



Die Green Mod GbR ist nicht die einzige farbenfrohe Firma aus Reichswalde bei Kleve. Verbraucherdienst e.V. sind die „Unternehmungen“ Blue Motion, Blue Mot, Blue Mod oder ganz einfach Blue M (immer mit dem Zusatz GmbH) ebenfalls bekannt. Wie bei auch bei den anderen Firmen Blues GmbH, Blue GmbH oder Green GmbH wurde jeweils die dem Verbraucherdienst e.V. bekannte Dienstleistung einer Verlängerung eines Google SEO Vertrages mittels Cold Call und anschließender Bandaufzeichnung an Gewerbetreibende vermarktet. Der Verbraucherschutzverein aus Essen bleibt bei diesen fragwürdigen Google Ranking-Agenturen für Sie am Ball! Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits im Jahr 2014 über die Blues GmbHBlue GmbH  bzw. Green GmbH. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein.

Unverbindliche Informationen bezüglich Ihres Vertrags mit der Green Mod GbR!


Mit der Bekanntheit der weltweit tätigen US-amerikanischen Suchmaschinenfirma „Google“ soll dem Gewerbetreibenden ein kostspieliger Vertrag verkauft werden. In der Hektik des täglichen Geschäftsalltags werden oft ohne ausführliche Prüfung Verträge per Cold Call und anschließender Bandaufzeichnung abgeschlossen.

Wir informieren bei jeder Kostenfalle für Gewerbetreibende!


Sollten Sie in eine Kostenfalle, die speziell für Gewerbetreibende erdacht wurde, getappt sein, informiert der bekannte Verein aus dem Ruhrgebiet. Obwohl der Verein aus Essen kommt, sind wir bundesweit für Gewerbetreibende tätig. Eine unverbindliche Hotline sowie ein E-Mail-Kontakt stehen für Sie bei der Verlängerung eines ungewollten  Google SEO Vertrages zur Verfügung.

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Freitag, 9. Januar 2015

Blues GmbH Hamburg | Aus Blue wird Blues?



Die Blues GmbH, die inzwischen mit einer Hamburger Postfachadresse eine „Google Ranking und Business Eintragung“ für einen Bruttobetrag über 236,81 Euro (Laufzeit ein Jahr) an Gewerbetreibende vermarktet, ist scheinbar eine Partnerfirma der bekannten Blue GmbH und Green GmbH. 

Aus der Blue GmbH wurde die Blues GmbH?

Trotz der fast identischen Firmenbezeichnungen "Blue GmbH "und "Blues GmbH" (auf dem Briefkopf der zwei unterschiedlichen Firmen) ist die fragwürdige Dienstleistung dieselbe geblieben. Auch die Verkaufsmasche mit einem Spam-Anruf sowie einem Vertragsabschluss mittels Bandaufzeichnung durch ein zweites Telefongespräch ist ebenso gleich geblieben. Mit der Neuformierung der Blues GmbH auf den Rechnungen wurde auch eine neue Webseite gestartet. Diese heißt sb sofort seo-platzierung.de (siehe Screenshot vom 09.01.2014). Verbraucherdienst e.V. berichte in der Vergangenheit bereits ausführlich über die Blue GmbH bzw. die Green GmbH. Mitglied sein heißt –  den Rest kannst du dir sparen.


Im Handelsregister ist es immer noch die Blue GmbH?

Obwohl nur der Firmenname der Blue GmbH (Stand 25.11.2014) in das Handelsregister eingetragen wurde, verkauft das Unternehmen die fragwürdigen „Google“-Dienstleistungen unter diversen anderen Firmierungen. So werden Rechnungen aktuell für eine sogenannte Blues GmbH ausgestellt, die ihren Firmensitz in Hamburg hat. Auch werden die Firmen "Blue Motion"," Blue Mot", "Blue Mod" oder ganz einfach "Blue M" (immer mit dem Zusatz GmbH) angeben. Welche weiteren Firmen sich die ehemalige Green GmbH aus Reichswalde bei Krefeld einfallen lässt wird die Zukunft zeigen. Verbraucherdienst e.V. informiert Sie bei einer weiteren Firmierung bezüglich eines fragwürdigen Google Rankings

Verbraucherdienst e.V. informiert über das fragwürdige Google Ranking

Auf jeden Fall handelt es sich bei der sogenannten „Google Ranking und Business Eintragung“ um eine Service-Dienstleistung, bei denen mit Hilfe der Seriosität der US-amerikanischen Suchmaschinenfirma "Google" ein überteuerter Vertrag an Gewerbetreibende verkauft werden soll. Mitglied sein heißt –  der Zug ist noch nicht abgefahren.


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Dienstag, 15. Juli 2014

Blue GmbH Google Ranking



Weiterhin ist die Blue GmbH aus Kleve mit der Webseite blue-optimierung.de bezüglich eines kostenpflichtigen Google Rankings  und Regio-Eintrags tätig. Bei dem sogenannten Regio-Eintrags mit Google Ranking handelt es sich um keinen Branchenbucheintrag, sondern um schwammig formuliert verkaufte SEO-Maßnahmen einer Agentur, die nicht richtig nachvollziehbar sind. Bei Abschluss eines Vertrags mit der Blue GmbH zahlt der Gewerbreibende für eine Dienstleistung, die sich jährlich automatisch verlängert. Zielgruppe des Regio-Eintrags mit den Google Ranking-Maßnahmen sind Gewerbetreibende. Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein. 

Blue GmbH wirbt mit dem Slogan (Zitat) „We do it better“(Zitat Ende)!

Verbraucherdienst e.V. informiert immer noch über die Blue GmbH, die Gewerbetreibenden vom niederrheinischen Kleve aus einen kostenpflichtigen Regio-Eintrag mit Google Ranking-Maßmahnahmen per Cold Call verkaufen soll. Verbraucherdienst e.V. berichtete bereits über die Blue GmbH aus Kleve bzw. über die Green GmbH.

235,62 Euro brutto für einen Regio-Eintrag mit Google Ranking mit der Blue GmbH

Verbraucherdienst e.V. liegt von dem Gewerbetreibenden Herr M.P. aus M., der mittlerweile ein Mitglied geworden ist, eine aktuelle Rechnung vom 09.07.2013 bezüglich eines (Zitat) „Google Search Engine Optimization Auftrages“ (Zitat Ende), eines Regio-Eintrags mit Google Ranking Maßnahmen, über 235, 62 Euro brutto vor. Die von der Blue GmbH angebotene Dienstleistung bezüglich des Regio-Eintrags und des Google Rankings soll aus einer Google Sichtbarkeitsverbesseerung, einer Google Backlink-Generierung für Pagerank Steigerung, einer Seiten Analyse für Google, einer Google Page Pagerank 3 und 4 Backlink Erstellung, einer Google Place Optimierung sowie einer Google Adwords-Kampagne bestehen. Gewerbetreibende, sich nicht mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) befasst haben, lassen sich leicht von den Google Ranking-Maßnahmen der Telefonverkäufer beeindrucken und schließen anschließend schnell einen Vertrag mit der Blue GmbH ab.

Vertrag bezüglich des Google Rankings und des Regio-Eintrags verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr!

Der abgeschlossene Vertrag endet für den Gewerbetreibenden erst am 09.07.2015 und verlängert sich automatisch um ein Jahr. (Zitat) „Die Rechnung ist ohne Abzug bis zum 27.07.2014 fällig. Für überfällige Rechnungen wird eine Mahngebühr berechnet.“(Zitat Ende). Zahlt der Gewerbetreibende den geforderten Geldbetrag nicht, können später Zahlungsaufforderungen verschickt werden. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können.



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Montag, 26. Mai 2014

Blue GmbH Kleve | Aus Grün wird Blau?

Kennen Sie noch die Green GmbH aus Reichswalde (Kleve)? Die Green GmbH pries mit dem Werbeslogan (Zitat) „Wir machen Sie sichtbar!“(Zitat) umfangreiche Google-Ranking bzw. SEO-Maßnahmen für einen sogenannten Regio-Eintrag an. Dieser Eintrag kostete Gewerbetreibende damals mehrere hundert Euro. Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.


Regio-Eintrag jetzt von der Blue GmbH aus Kleve

Die Green GmbH ist mittlerweile als Blue GmbH bekannt, die weiterhin in 47533 Kleve ihren Geschäftssitz hat. Mit dem Slogan (Zitat) „Blue GmbH - We do it better“ (Zitat Ende) wirbt die Klever Firma auf ihrer Webseite ihre Suchmaschinenoptimierung an.

Per Cold Call von der Blue GmbH Kleve vertrieben

Mit einen unerwünschten Werbeanruf (Cold Call) werden Gewerbetreibende von der Blue GmbH aus Kleve angerufen. Werden die Wörter „Google“ und „Zusammenarbeit“ im Telefonat erwähnt, wird dem Gewerbetreibenden ein kostenpflichtiger Vertrag mit der Blue GmbH verkauft. Dieser kostenpflichtige Vertrag soll die Nachteile des Gewerbetreibenden in der Google-Suche verbessern um auf den vordersten Plätzen zu landen. Während eines Telefonats mit Bandaufzeichnung wird ein Vertrag mit dem Gewerbetreibenden abgeschlossen, der laut der aktuellen allgemeinen Geschäftsbedingungen der Website (Stand 07.10.2015) widerrufen werden kann. So heißt es:

§5 - Widerrufsrecht - Beide Parteien können innerhalb von 7 Tagen, ab dem Zeitpunkt der Auftragserteilung, den Vertrag widerrufen. - Dies kann ohne Angaben von Gründen geschehen.Quelle: http://www.seo-marketing.hamburg/agb.pdf (Stand 07.10.2015)


Nachtrag vom 22.03.2016:

Mittlerweile wurden die AGB offenbar geändert. Am 22.03.2016 konnten wir den AGB, welche sich auf der Website der Blue GmbH mit dem Stand vom 18.01.2016 befand, entnehmen:
Diese gelten nach eigenen angaben für www.blue-seo.de und www.seo-marketing.hamburg.
Siehe auch: https://www.blue-seo.de/agb.pdf

Hinweis: Für den mit uns geschlossenen Vertrag besteht weder ein vereinbartes Rücktrittsrecht, eine Probezeit oder Widerrufsrecht. Verträge werden mit Ihnen als Gewerbebetrieb / Unternehmer / Freiberufler und nicht als Verbraucher i. S. d. § 13 BGB abgeschlossen.


Somit ist das Widerrufsrecht unter Paragraph §5 unter dem derzeitigen Stand entfallen.

Nachtrag Ende

Regio-Eintrag mit Google-Ranking (SEO) kostet 355,81 Euro brutto

Später bekommt der Gewerbetreibende eine Rechnung von der Blue GmbH zugeschickt. Bei dem Klever Unternehmen kostet ein sogenannter Regio-Eintrag mit Google-Ranking (SEO) 398 Euro netto, wobei ein einmaliger Rabatt von 99 Euro netto erstattet wird. Zum Schluss muss der Gewerbetreibende für einen Regio-Eintrag 355,81 Euro brutto (Laufzeit zwei Jahre) für eine Dienstleistung berappen, die nicht richtig nachvollziehbar ist. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.



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