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Dienstag, 16. Februar 2016

Schlüsseldienst A&A | Essen | Zu hohe Kosten?

Der Schlüsseldienst A&A aus Essen stellt für Öffnung einer zugefallenen Türe hohe Rechnungen aus. Ein Verbraucher wandte sich mit so einer Rechnung an uns und schilderte seinen Eindruck. Handelt es sich um Abzocke?


Schlüsseldienst A&A: Über 450 EUR für eine zugefallene Türe


Herr B. ist in Eile. Ein wichtiger Termin, der ihm vor dem Verlassen der Wohnung noch schnell im Kopf durchgeht. In der Eile fällt die Haustür zu und Herr B. ahnt es bereits: er hat den Schlüssel in der Hektik am Schlüsselbrett hängen lassen. Was tun? Er schaut per Smartphone nach einem Schlüsseldienst in der Nähe, um die zugefallene Tür zu öffnen. Er entscheidet sich für die Firma 'Schlüsseldienst A&A' aus Essen, die einen „24h Notdienst“ anbietet. Das Schloss wird durch einen Mitarbeiter der Firma auch problemlos geöffnet. Herr B. ist mit der Dienstleistung zufrieden, jedoch nicht über die hohe Rechnung. Insgesamt soll er circa 450 EUR für die Türoffnung zahlen.

Der hohe Preis von „Schlüsseldienst A&A“ setzt sich wie folgt zusammen. Für die Öffnung (hier: Fallspezifischer Einsatzwert Mo-Frei 09:00 – 18:00) wurden 169,00 EUR berechnet. Hinzu kam ein Sonn- und Feiertagszuschlag, der zu 100 Prozent zusätzlich berechnet wird; das bedeutet, dass erneut 169,00 EUR hinzukommen. Abschließend wird noch eine An- und Abfahrtspauschale samt Mehrwertsteuer berechnet. Herr B. staunte nicht schlecht über die hohen Kosten für die Öffnung seiner Türe.

Herr B. war neugierig und forderte drei Kostenvoranschläge von anderen Schlüsseldiensten an. Deren Angebote unterscheiden sich von der Rechnungshöhe zum Schlüsseldienst A&A erheblich. So wurden für eine „Türöffnung bei zugezogener Türe“ zum Vergleich von einem Unternehmen aus dem Heimatort von Herrn B. gerade mal rund 100 EUR berechnet. Auch die anderen beiden Schlüsseldienste verlangten deutlich weniger als „Schlüsseldienst A&A“.

Verbraucherzentralen warnen vor Schlüsseldienst-Abzocke


Die Verbraucherzentrale Sachsen meldete im September 2015, dass bis zu 80 Prozent der Beratungen bei Problemen wie zugezogenen Türen unverhältnismäßig hoch berechnet werden. Die Notsituation wird häufig schamlos ausgenutzt. So dürfen Lohnkosten zum Beispiel nicht doppelt abgerechnet werden. Ist das Unternehmen ortsansässig, gehören auch Fahrtkosten für Monteure von außerhalb nicht zur üblichen Vergütung.

Gerade in Bezug auf „Schlüsseldienst A&A“ warnen die Verbraucherzentralen auch vor der Zahlung mit der Girokarte. Ein Rückbuchung des Betrages ist dann nicht möglich. Es wird angeraten, sich eine Rechnung zustellen zu lassen, die man in aller Ruhe prüfen kann. Quelle: http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/einmal-tuer-oeffnen--414-euro

Haben Sie auch Erfahrungen mit teuren Schlüsseldiensten? Fühlen Sie sich durch einen von Ihnen beauftragten Schlüsseldienst abgezockt? Für derartige Fälle nutzen Sie unsere Kontaktmöglichkeiten.

Kontaktmöglichkeiten mit dem Verbraucherdienst e.V.


Allgemeine Informationen erhalten Sie über unser Verbrauchertelefon:
0201-176 790

oder per E-Mail:
kontakt@verbraucherdienst.com

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Eine Einzelfallberatung ist uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz nur für Mitglieder erlaubt und wird durch unseren Volljuristen durchgeführt.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Kanzlei Georg Wohlfahrt und Partner


Die Kanzlei für Forderungsmanagement fordert derzeit für eine Lotto-Spielgemeinschaft mit Namen Gewinnprofi 136,38 Euro. Wohlfahrt und Partner gibt in seiner Zahlungsaufforderung nur eine Postfach-Anschrift in Essen an. Eine andere Kontaktaufnahme ist unmöglich, da weder Telefonnummer noch E-Mailadresse angegeben werden. Dafür liegt der Zahlungsaufforderung im Namen von Gewinnprofi ein Überweisungsformular bei. Kanzlei Wohlfahrt und Partner wünscht den geforderten Betrag auf ein Postbank-Konto in Bulgarien überwiesen zu bekommen. Dort scheint die Kanzlei letztendlich auch ansässig zu sein, denn unter der Postfach-Anschrift in Essen ist eine bulgarische Anschrift angegeben. Hier weiterlesen …
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Donnerstag, 11. Oktober 2012

Global Finance Invest AG muss rückabwickeln



Anfang 2011 ermittelte die Staatsanwaltschaft Darmstadt gegen Global Financial Invest AG wegen Betrugs. Den Anstoß für das Ermittlungsverfahren gab seinerzeit eine entsprechende Anzeige wie ein Pressesprecher damalserklärte. Verbraucherdienst e.V. Essen nahm seinerzeit die Struktur der durchgeführten Einlagenschäfte des Unternehmens GFI AG (Global Financial Invest AG) zum Anlass präventiv über grundsätzliche Risiken beimVerkauf von z.B. Lebensversicherungen zu informieren. Im späteren Verlauf der Ermittlungen in Darmstadt wurden diese nach Frankfurt abgegeben. Nun ermittelte die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen GFI AG.

Eine jetzt beim Verein eingegangene informelle E-Mail aus Berlin zur Anordnung der Rückabwicklung bereits getätigter Geschäfte seitens BaFin ist Anlass für den aktuellen Artikel überGlobal Financial Invest AG auf der Webseite des Vereins
Mitglied sein heißt –  Gewinner zu sein.


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Donnerstag, 23. August 2012

Futura Recht Finanzberatung Zahlungsaufforderung

Futura Recht & Finanzberatung, Sitz Severinstrasse14 in 70173 Stuttgart, macht nicht näher erläuterte Forderungen in Höhe von 178,00 EUR bis zu 258 EUR geltend. Auf dem Briefkopf der Zahlungsaufforderung ist auch eine Kanzlei Bunke Rechtsanwälte Fachanwälte angegeben.
Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.

Hier geht es zum Bericht zu Bunke Rechtsanwälte Fachanwälte bzw. Futura Recht & Finanzberatung

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Montag, 30. Januar 2012

FitnessFirst schliesst Filiale, Kunde soll zahlen

Herr U.J. trainierte seit 2005 im Studio Fitness First Germany in Altenessen.  

Am 31.08.2011 wurde nun die Filiale in Altenessen, als auch in der City geschlossen. Herr U. J. hatte nun die Wahl entweder die in Essen nächstgelegene Filiale der Fitness First Germany GmbH in Essen-Kettwig zu nutzen, oder seinen Vertrag zu kündigen. Herr J. macht von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch, da die Filiale der Fitness First in Essen-Kettwig ca. 27 km von seinem Wohnort entfernt ist.

Die Zahlungsaufforderung der CashControl Inkasso macht Mitgliedsbeiträge bis zum 30.06.2012 geltend. Herr J. ist verwirrt … Wie kann ein Inkasso beauftragt werden, obwohl er nach eigenen Aussagen durch die Fitness First Germany im Zusammenhang mit der Schließung „seiner“ Filiale in Altenessen darüber informiert wurde, dass eine sofortige Kündigung möglich ist, und er aufgrund der Schließung auch von Beitragszahlungen befreit sei?
Mitglied sein heißt –  nicht allein zu sein.

Verbraucherdienst e.V. informierte schon über die Forderung CashControl im Auftrag der Fitness First GmbH 


NACHTRAG 18.02.2012 / Forderung eingestellt, Missverständniss und Systemfehler

Am Freitag, den 17. Febraur 2012 erreicht Verbraucherdienst e.V. ein E-Mail der Fitness First Germany GmbH aus der PR-Abteilung des Unternehmens mit folgendem Inhalt. 
Zitat: "Das Inkassounternehmen Cash Control hat aufgrund des Schreibens des Verbraucherdienstes das Inkassoverfahren bereits am 26. Januar eingestelllt. Wir möchten die Missverständnisse in diesem Fall entschuldigen. Aufgrund eines Systemfehlers konnte nach Schließung des Clubs in Altenessen keine automatische Kündigung ausgestellt werden." - Zitat Ende

NACHTRAG  13.04.2012 / Weitere Forderung der Fitness First eingestellt

Am Mittwoch, den 11.04.2012 meldet sich ein Mitglied des Verbraucherdienst e.V. und schildert sein Problem als ehemaliges Mitglied der Fitness First GmbH mit Bitte um Klärung seitens des Vereins. Mitglied Frau B. legte dem Verein ein Anschreiben der Kanzlei Dr. Claudia Wendel vor, die mit der Forderungsbeitreibung seitens Fitness First GmbH beauftragt war. Der Sachverhalt stellte sich als ähnlich dem des oben geschilderten Falls von Mitglied Herrn J. heraus. 

Heute, am 13.04.2012, erhielt Verbraucherdienst e.V. via E-Mail die schriftliche Bestätigung seitens der Fitness First GmbH über die Stornierung der gestellten Forderung. Zufall?

Offen bleibt die Frage ob das Unternehmen in anderen Fällen gleichfalls gegenüber seinen (ehemaligen) Mitgliedern so verbraucherfreundlich reagiert? Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.






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Dienstag, 20. Dezember 2011

Wallsburger Consulting Ltd, Gewinnzentrale Glückschance

Inkassounternehmen Wallsburger Consulting Ltd tritt während der Weihnachtszeit auf, um für eine Firma Gewinnzentrale | Glückschance Forderungen in Höhe von 177,46 beizutreiben.

Frau T.B. war geschockt, als Sie Ihren Briefkasten öffnete und eine Zahlungsaufforderung der Firma Wallsburger Consulting LTD in der der Hand hielt. Frau T.B machte es richtig, sie wandte sich an den Verbraucherdienst e.V.

Das Inkassounternehmen macht unmissverständlich klar, sollte eine Zahlung durch den Schuldner nicht bis zum 21.12.2011 erfolgen, wird der Vorgang automatisch an die Rechtsabteilung weitergeleitet. Es heißt weiter: "( ) ... zur Erwirkung eines Mahnbescheides. Dadurch entstehen weitere erhebliche Kosten, die sich der Schuldner ersparen kann ...( )."
Interessanterweise soll der Betroffene die Summe in Höhe von 177,46 Euro nach Zypern überweisen.

Interessant ist die in der Zahlungsaufforderung angegebene Registernummer der Wallsburger Consulting Ltd., denn diese ist beim LG Stuttgart nicht bekannt. Es werden keine Rufnummern oder Faxnummern angegeben durch die Wallsburger Consulting LTD Inkasso. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein. 


Grund dafür könnte das Zitat sein in dem Schreiben, denn es heißt dort: "Alle Widersprüche sowie Reklamationen können die Schuldner vor den zuständigen Gericht, nach dem Recht des Schuldners vorlegen, nach dem der Schuldner geladen wird."

Durch welches Gericht soll der Schuldner denn geladen werden unter diesen Umständen? Oder meint  Wallsburger Consulting vielleicht, dass der vermeintliche Schuldner nicht das Recht hat einem gerichtlichen Mahnbescheid zu widersprechen?


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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Volks Inkasso AG Hamburg


Bislang fiel das Unternehmen nicht auf – zumindest nicht Verbraucherdienst e.V. Doch nun erhielt Vereinsmitglied Herr R. Post in Form einer Mahnung. Absender Volks Inkasso AG aus Hamburg. Das Mahnschreiben beinhaltet annähernd so viele Rechtschreibfehler wie Angaben zum Inhalt. Der Schriftstil ist an der Grenze, als “gebrochenes Deutsch“ bezeichnet werden zu können. Die Forderung an Mitglied Herrn R. geht zurück in das Jahr 2010, und bezieht sich auf einen telefonisch vereinbarten Dienstleistungsvertrag mit den Gewinnspielen Top 200 / Euro Spiel. Betreiber von Topp 200 / Euro Spiel ist die Euro Medien Marketing. Der Forderung seitens Euro Medien Marketing, die als Mahnung der Volks Inkasso AG deutsche Haushalte erreicht, ist mit vorsichtiger Distanz zu begegnen. Mitglied sein heißt –  rundum für Sie da zu sein. 


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Montag, 12. Dezember 2011

Geldeintreiber bedroht Rentnerin

Online-Portal SZ-Online berichtet zu NTT TELCO und Ivan Milosevic - Zitat:
"Ruth Sucker erhält Anrufe und Rechnungen, weil sie bei Gewinnspielen mitgemacht haben soll. Immer mehr Dresdner werden von Ivan Milosevic unter Druck gesetzt.

Das Telefon klingelt. Als Ruth Sucker abnimmt, ahnt sie nicht, dass nervenaufreibende Tage vor ihr liegen. Es meldet sich ein Ivan Milosevic. Ruth Sucker schulde ihr Geld, sagt der Mann mit bedrohlicher Stimme. Sie werde noch von ihm hören. Dann legt er auf.
Die 81-jährige Dresdnerin ist eingeschüchtert. Vielleicht hat sich der Mann einfach nur verwählt? Nein, Ruth Sucker kommt nicht zur Ruhe. Noch am selben Tag landet ein Schreiben des Inkasso-Unternehmens NTT Telco in ihrem Briefkasten ..."
Quelle www.sz-online.de

Der Verbraucherschutzverein Verbraucherdienst e.V. Essen berichtet ausführlich zu NTT TELCO und Ivan Milosevic.Mitglied sein heißt –  ein Teil der starken Gemeinschaft zu sein.



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Montag, 14. November 2011

Abzocke und Betrug im Namen der Verbraucherzentrale


Abzocker missbrauchen Namen und Telefonnummer der Verbraucherzentrale Bayern. Dies melden die Verbraucherschützer aus Bayern. In der Meldung heißt es weiter:

“Telefonabzocker probieren es momentan mit einer neuen Masche. Die Anrufer geben sich als Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Bayern aus und behaupten, dass der Verbraucher in eine Gewinnspielfalle geraten sei. Dort wolle man ihm heraushelfen und dafür müsse er seine Bankverbindung angeben. Besonders dreist: Im Display des angerufenen Verbrauchers erscheint die Rufnummer der Münchner Verbraucherzentrale. Marion Breithaupt-Endres, Vorstand der Verbraucherzentrale Bayern, stellt klar: "Wir rufen keine Verbraucher an, schon gar nicht, um Bankdaten abzufragen. Hier versuchen offensichtlich Betrüger, unseren guten Namen zu benutzen, um Geschäfte zu machen."

Missbrauch des Namens
Diese Entwicklung des muss auch Verbraucherdienst e.V. zur Kenntnis nehmen. Immer wieder melden sich Konsumenten die angeben Mitglied des „Verbraucherdienst“ zu sein. Ein Abgleich der Mitgliederliste ergibt keine Treffer. Auf explizite Nachfrage geben diese vermeintlichen Mitglieder des Verbraucherdienst e.V. dann an, sie seien ursprünglich von einem Verbraucherdienst Bochum oder Verbraucherdienst Hannover usw. angerufen worden. Mitglied sein heißt –  Ruhe bewahren zu können. 








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Donnerstag, 3. November 2011

Schutzangebot des Verbraucherhilfe e.V. Duisburg

Verbraucherdienst e.V. Essen wurde von Verbrauchern und Mitglieder über ein fragwürdiges Schutzangebot des Vereins Verbraucherhilfe e.V. aus Duisburg informiert.

Für 89,95 Euro jährlich wird Schutz durch den Verbraucherhilfe e.V. angeboten, indem Einträge in eigens erstellte Werbesperrlisten versprochen werden. Die Sperrlisten sollen durch einen Anwalt,  der seitens des Vereins Verbraucherhilfe e.V. nicht benannt wird, erstellt werden und vermeintlich bundesweit rechtswirksam sein. Zitat aus dem Begrüßungsschreiben der Verbraucherhilfe e.V. „ … Eintrag ihrer zu schützenden Daten in die anwaltlich erstellte und bundesweit rechtswirksame Werbesperrliste.“ Zitat Ende. Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.


Das Angebot des Verbraucherhilfe e.V. Duisburg erinnert stark an die „Aktion Privatsphäre“ und „Prudent 24“, über die Verbraucherdienst e.V. mehrfach berichtete. Hinzu kommt, dass der Verein Verbraucherhilfe e.V. den Einzug der „Mitgliedsbeiträge“ von ECS - Solutions abwickeln lässt. Weitere Einzelheiten zu Verbraucherhilfe e.V. Duisburg hier lesen ...


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Donnerstag, 27. Oktober 2011

Winfuxx24 macht mit dreister Abofalle Kasse


Deutschlandweit erhielten Verbraucher Schreiben von WF24 Kundenservice. Inhaltlich bezieht man sich auf eine „vorzeitigen Vertragsauflösung“ eines angeblichen abgeschlossenen Gewinnspiel-Abo. Ein Abo für ein Gewinnspiel mit Winfuxx, so die Betroffenen gegenüber Verbraucherdienst e.V., sei nie abgeschlossen worden.
Besonders dreist: Von den angeschrieben Verbrauchern wird ein Betrag von 99,90 Euro verlangt. Eine tatsächliche Überweisung würde das Geld allerdings nicht auf ein deutsches Konto transferieren. Welche Folgen die dreiste Abofalle für Betroffene haben kann hier weiterlesen
Mitglied sein heißt –  sich nicht alles gefallen zu lassen.

06.12.2011 Nachtrag
Am Schluss des Beitrags ( hier weiterlesen ... ) steht nun auch ein Live-Video vom Besuch des Verbraucherdienst e.V. bei Winfuxx24 in Düsseldorf zur Verfügung!



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Mittwoch, 19. Oktober 2011

Verbraucherdienst e.V. Essen in den Medien

Verbraucherdienst e.V. Essen nutzt neben Pressemeldungen für Veröffentlichungen zum Thema Verbraucherschutz unter anderem facebook und Twitter. Besonders stolz ist das Team des Verbraucherdienst e.V. über das Interesse der TV-Sender an der erfolgreichen Arbeit im Verbraucherschutz des Vereins. So sind in den letzten zwölf Monaten verschiedene TV-Beiträge mit und über den Verbraucherdienst e.V. entstanden

Nachtrag, Essen den 29.06.2012
Aktuell ist das Thema Verbraucherschutz durch den Verbraucherdienst e.V. auch vertreten auf Google+ und bei YouTube unter Verbraucherdienst TV mit eigenen Video-Beiträgen des Vereins.
Mitglied sein heißt –  immer auf den aktuellen  Stand zu sein.

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